Pulau Perhentian - Paradies
Die beiden Perhentian-Inseln im Nordosten der malayischen Halbinsel sind einfach nur schoen. Obwohl wir von der groesseren (Besar) garnichts berichten koennen; wir warn naemlich nur auf der kleinen (Kecil). Dort gibt es zwei kleine Hauptstraende (Long Beach und Coral Bay). Wir haben an der Coral Bay gewohnt, wo es nochmal deutlich ruhiger ist. Dafuer muss man jedesmal auf einem Trampelpfad durch den Dschungel, wenn man zum Long Beach will, um sich dort mit Freunden zu treffen (um z.B. 'ne ganz schlimm abgefilmte Kopie von Da Vinci Code im Panorama zu kucken).

Die Entfernungsangabe hier ist nicht ganz korrekt und soll die Leute wohl an der Coral Bay halten. Die Einheimischen sind total geil drauf und nennen die andere Seite auch Wrong Beach :) und sind auch sonst empfaenglich fuer jeden Scheiss. - Damit rennen sie bei mir natuerlich offene Tueren ein! Mit dem Besitzer vom Barracuda-Beach-Shack hab ich mich irgendwann nur noch in Hongkong-English unterhalten. Das is genau wie richtiges English, nur haengt man an jedes Wort ein -LA ran. Alles ok-la?

Es gibt keine Strassen und deshalb auch keine Autos, Mofas o.ae. - ich kann mich nicht mal errinnern, ein Fahrrad gesehn zu haben. Alle weiteren Buchten oder Mini-Straende sind nur vernuenftig mit dem Boot zu erreichen; zumindest haben wir nichts anderes probiert.
Wir sind die Koenige in der Wild-Haustierhaltung. Dieser Monitor-Lizard wohnte auf einer Palme direkt neben unserer Huette, oder Chalet, wie es auf Perhentian aus irgendeinem Grund heisst. Ist eigentlich 'ne ganz suesse und harmlose Spezies und nicht zu verwechseln mit dem viel gewichtigeren Strand-Schabrackentapir, der am Wrong Beach vorkommt.
Jedenfalls haben wir hier grad D'Lagoon ausgetestet, wo man ziemlich geil schnorcheln konnte.

Die haben dort einen ca. 2m langen Monitor-Lizard, den die mit Curry-Resten und jungen Kaetzchen fuettern, damit der in der Naehe bleibt. Als wir uns grad von nem Schnorchelgang erholen, kommt der Tscheche angerannt und meint ich soll ma kucken kommen. Ein zweiter Lizard is da aufgetaucht und wollte das Gebiet anektiern. Da gabs ersma Krieg.

Das beste sind aber die Leute und die Stimmung auf der Insel. Wir haben soviel andere Reisende kennengelernt. Und ich konnte mit Olli und Paul (UK) endlich mal wieder meinen Leuchtfrisbee fliegen lassen und damit die Strandmietzen beeindrucken - klar. Mit denen (Olli und Paul) haben wir abends ab und an mal ein Bierchen gezischt und dadurch noch andere Irre kennengelernt. Geraetselt wurde auch wieder bis zum Anschlag und am letzten Abend - wie es sich gehoert - ordentlich philosophiert, ueber den Sinn des Lebens, Unendlichkeit, Religion und Eisbaeren, die sich beim Fischen die linke Pfote vor die schwarze Schnauze halten, damit die Fische sie nicht sehen...

Wir wollten eigentlich ueberhaupt nicht weg, hatten aber aus Versehen zu wenig Bargeld abgeholt. Auf der Insel gibts natuerlich auch keine Geldautomaten (ATMs). Wir haetten also auf 'nen Rice-Run gehen koennen (s. The Beach) oder abreisen. Wir haben dann durch Tausch unserer Rest-Euronen noch mal 1,5 Tage rausschlagen koennen.
Als unser Boot abgelegt hat, sassen grad Patricia und Alex (aus Italien) und noch 'n paar andere Leute, die wir kannten, bei den Spice-Divers (unser Tauchshop). Die haben uns dann alle zum Abschied gewunken - ziemlich herzergreifend - und Ramona haette beinahe 'ne Traene vergossen.
War sonst noch was?
Achja, wir haben auch noch n paar Tauchgaenge absolviert. - Außer das wir (speziell Ramona) noch 'n bisschen hyperventilieren (Negativrekord: 25min, da war aber heftige Stroemung) war das nochmal 'n bisschen spektakulaerer als in Thailand. Neue Highlights auf der Sichtungsliste: Bamboo-Shark und Giant Moray. Die Moraene hat arttypisch nur mitm Kopp rausgekuckt - hammergross. Hier 'n Angelfish, aufgenommen von 'nem anderem Taucher, der mir freundlicherweise ein paar Bilder von unserem Tauchgang zur Verfuegung gestellt hat.
Die richtich geilen Sachen sieht man aber auf 'nem ganztägigen Schnorcheltrip für 40RM (malayische Ringgit oder Reichsmark, wie einige zu sagen pflegten). Da bin ich endlich mal 'nem Blacktip-Shark hinterhergejagt (die sind hammerschnell) und Ramona ist immer wieder zu 'ner riesigen Schildkroete runtergetaucht und hat gar keinen anderen mehr rangelassen...
Den beiden Franzosen, die noch mit waren hab ich hinterher gesagt, dass ein T-Shirt beim Schnorcheln total gut den Sonnenbrand verhindert haette. Damit konnten wir dann auch gleich den Krebs des Tages kueren.
Und noch was: Mango ist die beste Frucht der Welt - auch als frisch gehexelter Saft oder Shake - YamiYami-La!

Die Entfernungsangabe hier ist nicht ganz korrekt und soll die Leute wohl an der Coral Bay halten. Die Einheimischen sind total geil drauf und nennen die andere Seite auch Wrong Beach :) und sind auch sonst empfaenglich fuer jeden Scheiss. - Damit rennen sie bei mir natuerlich offene Tueren ein! Mit dem Besitzer vom Barracuda-Beach-Shack hab ich mich irgendwann nur noch in Hongkong-English unterhalten. Das is genau wie richtiges English, nur haengt man an jedes Wort ein -LA ran. Alles ok-la?

Es gibt keine Strassen und deshalb auch keine Autos, Mofas o.ae. - ich kann mich nicht mal errinnern, ein Fahrrad gesehn zu haben. Alle weiteren Buchten oder Mini-Straende sind nur vernuenftig mit dem Boot zu erreichen; zumindest haben wir nichts anderes probiert.
Wir sind die Koenige in der Wild-Haustierhaltung. Dieser Monitor-Lizard wohnte auf einer Palme direkt neben unserer Huette, oder Chalet, wie es auf Perhentian aus irgendeinem Grund heisst. Ist eigentlich 'ne ganz suesse und harmlose Spezies und nicht zu verwechseln mit dem viel gewichtigeren Strand-Schabrackentapir, der am Wrong Beach vorkommt.Jedenfalls haben wir hier grad D'Lagoon ausgetestet, wo man ziemlich geil schnorcheln konnte.

Die haben dort einen ca. 2m langen Monitor-Lizard, den die mit Curry-Resten und jungen Kaetzchen fuettern, damit der in der Naehe bleibt. Als wir uns grad von nem Schnorchelgang erholen, kommt der Tscheche angerannt und meint ich soll ma kucken kommen. Ein zweiter Lizard is da aufgetaucht und wollte das Gebiet anektiern. Da gabs ersma Krieg.

Das beste sind aber die Leute und die Stimmung auf der Insel. Wir haben soviel andere Reisende kennengelernt. Und ich konnte mit Olli und Paul (UK) endlich mal wieder meinen Leuchtfrisbee fliegen lassen und damit die Strandmietzen beeindrucken - klar. Mit denen (Olli und Paul) haben wir abends ab und an mal ein Bierchen gezischt und dadurch noch andere Irre kennengelernt. Geraetselt wurde auch wieder bis zum Anschlag und am letzten Abend - wie es sich gehoert - ordentlich philosophiert, ueber den Sinn des Lebens, Unendlichkeit, Religion und Eisbaeren, die sich beim Fischen die linke Pfote vor die schwarze Schnauze halten, damit die Fische sie nicht sehen...

Wir wollten eigentlich ueberhaupt nicht weg, hatten aber aus Versehen zu wenig Bargeld abgeholt. Auf der Insel gibts natuerlich auch keine Geldautomaten (ATMs). Wir haetten also auf 'nen Rice-Run gehen koennen (s. The Beach) oder abreisen. Wir haben dann durch Tausch unserer Rest-Euronen noch mal 1,5 Tage rausschlagen koennen.
Als unser Boot abgelegt hat, sassen grad Patricia und Alex (aus Italien) und noch 'n paar andere Leute, die wir kannten, bei den Spice-Divers (unser Tauchshop). Die haben uns dann alle zum Abschied gewunken - ziemlich herzergreifend - und Ramona haette beinahe 'ne Traene vergossen.
War sonst noch was?
Achja, wir haben auch noch n paar Tauchgaenge absolviert. - Außer das wir (speziell Ramona) noch 'n bisschen hyperventilieren (Negativrekord: 25min, da war aber heftige Stroemung) war das nochmal 'n bisschen spektakulaerer als in Thailand. Neue Highlights auf der Sichtungsliste: Bamboo-Shark und Giant Moray. Die Moraene hat arttypisch nur mitm Kopp rausgekuckt - hammergross. Hier 'n Angelfish, aufgenommen von 'nem anderem Taucher, der mir freundlicherweise ein paar Bilder von unserem Tauchgang zur Verfuegung gestellt hat.
Die richtich geilen Sachen sieht man aber auf 'nem ganztägigen Schnorcheltrip für 40RM (malayische Ringgit oder Reichsmark, wie einige zu sagen pflegten). Da bin ich endlich mal 'nem Blacktip-Shark hinterhergejagt (die sind hammerschnell) und Ramona ist immer wieder zu 'ner riesigen Schildkroete runtergetaucht und hat gar keinen anderen mehr rangelassen...Den beiden Franzosen, die noch mit waren hab ich hinterher gesagt, dass ein T-Shirt beim Schnorcheln total gut den Sonnenbrand verhindert haette. Damit konnten wir dann auch gleich den Krebs des Tages kueren.
Und noch was: Mango ist die beste Frucht der Welt - auch als frisch gehexelter Saft oder Shake - YamiYami-La!
diestel - 5. Jun, 06:07




















