Das Kampot-Kep-Krebs-Komplott
Am 17.04.2011 dokumentiert unser Tagebuch diese typischen Backpackerleiden, die ich mir zeitgleich zugelegt hab: Durchfall, Erkältung mit Husten und Schnupfen, juckende Sandflybisse, Auspuffverbrennungen an der Wade vom Mototransport, Schnittverletzungen an der Fußsohle von einer Muschel in die ich getreten bin, eine leichte Quallenverbrennung vom Schwimmen und etliche Mückenstiche.
So gebeutelt landen wir in Kampot. Das ist nicht etwa ein Nachtisch sondern ein beschaulicher Ort an der Südküste Kambodschas. Es gibt hier nichts wirklich Aufregendes und deshalb ist es auch nicht schlimm, daß ich einige Tage etwas kränkel.

Dieser farbenfrohe Gecko hier sitzt jeden Abend an der Außenwand unserer Hütte in Kampot und tut sich an den Insekten gütlich, die sich -ganz öko- vom Energiesparlampenlicht haben anlocken lassen.
Natürlich kann man auch was unternehmen. Also z.B. auf solchen Straßen zu solchen Orten fahren.

Du denkst das ist langweilig? Dann warst Du noch nicht an unserem nächsten Stop in Kep. Die Hauptattraktion hier ist kulinarischer Art in Form von Krebsen, die mit einer tatsächlich extrem leckeren Soße zubereitet zum Verzehr angeboten werden. Aus mir unbekannten Gründen haben die Biester blaue Zwicker. Sie werden in diesen Körben wenige Meter vor der Seeterasse des jeweiligen Restaurants gehalten und bei Bedarf an Land gezerrt.

Einen Tag setzen wir auf die nah gelegene Insel Koh Tonsay über. Angeblich kann man hier Schnorcheln. Kann man auch - wir habens ausprobiert! Zu sehen gibt's allerdings nix. Auf der Insel kann man aber bestimmt gut bleiben, um sich hier dem Dasein hinzugeben und 'ne Weile stilvoll abzuhängen.
Gleich gegenüber auf vietnamesischer Seite liegt allerdings Phu Quoc. Das hab ich deutlich idyllischer in Erinnerung. Vielleicht ist meine Wahrnehmung aber auch noch von den Kombinationen meiner abklingenden Backpackerleiden getrübt. Aber nein, Phu Quoc liegt viel weiter draußen im Meer und solche Strände gibt's auf Koh Tonsay nicht.
So gebeutelt landen wir in Kampot. Das ist nicht etwa ein Nachtisch sondern ein beschaulicher Ort an der Südküste Kambodschas. Es gibt hier nichts wirklich Aufregendes und deshalb ist es auch nicht schlimm, daß ich einige Tage etwas kränkel.

Dieser farbenfrohe Gecko hier sitzt jeden Abend an der Außenwand unserer Hütte in Kampot und tut sich an den Insekten gütlich, die sich -ganz öko- vom Energiesparlampenlicht haben anlocken lassen.
Natürlich kann man auch was unternehmen. Also z.B. auf solchen Straßen zu solchen Orten fahren.

Du denkst das ist langweilig? Dann warst Du noch nicht an unserem nächsten Stop in Kep. Die Hauptattraktion hier ist kulinarischer Art in Form von Krebsen, die mit einer tatsächlich extrem leckeren Soße zubereitet zum Verzehr angeboten werden. Aus mir unbekannten Gründen haben die Biester blaue Zwicker. Sie werden in diesen Körben wenige Meter vor der Seeterasse des jeweiligen Restaurants gehalten und bei Bedarf an Land gezerrt.

Einen Tag setzen wir auf die nah gelegene Insel Koh Tonsay über. Angeblich kann man hier Schnorcheln. Kann man auch - wir habens ausprobiert! Zu sehen gibt's allerdings nix. Auf der Insel kann man aber bestimmt gut bleiben, um sich hier dem Dasein hinzugeben und 'ne Weile stilvoll abzuhängen.
Gleich gegenüber auf vietnamesischer Seite liegt allerdings Phu Quoc. Das hab ich deutlich idyllischer in Erinnerung. Vielleicht ist meine Wahrnehmung aber auch noch von den Kombinationen meiner abklingenden Backpackerleiden getrübt. Aber nein, Phu Quoc liegt viel weiter draußen im Meer und solche Strände gibt's auf Koh Tonsay nicht.
diestel - 3. Okt, 20:02




















