Samstag, 1. Juli 2006

Flugplan - Update

Wegen unseres Zwangsaufenthalts in Bangkok haben wir etwas an unseren Flugdaten geschoben. Hier die aktualisierten Flugdaten, inklusive der bereits absolvierten Flüge.

01. Feb 06 Hamburg (Deutschland) -> London (Großbritannien)
01. Feb 06 London (Großbritannien) -> Mumbai (Indien)
28. Feb 06 Chennai (Indien) -> Port Blair (Andamanen, Indien)
20. Mär 06 Port Blair (Andamanen, Indien) -> Kolkata (Indien)
16. Apr 06 Kolkata (Indien) -> Bangkok (Thailand)
15. Jun 06 Singapore -> Cairns (Australien)
10. Aug 06 Brisbane (Australien) -> Christchurch (Neuseeland)
09. Oct 06 Auckland (Neuseeland) -> Santiago (Chile)
17. Jan 07 Buenos Aires (Argentinien) -> London (Großbritannien)
17. Jan 07 London (Großbritannien) -> Hamburg (Deutschland)


Rückblick Teil 3 - Singapur...

Wiedersehen mit Indri im Seafood-Center
... ist die "perfekte Stadt". Alles sauber und ordentlich, keine Kriminalität und Arbeitslosigkeit. Fußbodenpfeile zeigen an, wie man sich beim Ein- und Aussteigen des Zuges anzustellen hat, auf die Straße rotzen kostet $1000, Fußgängerunterführung mit Fahrrad durchschieben ist ok, beim Durchfahren erwischt werden kostet $500, Oralverkehr macht 10 Jahre Knast, usw. - Also praktisch gleich NULL Punkrock! Wir hatten aber trotzdem unseren Spaß beim Wiedersehen mit Indri.
Aquarium
Im Seafood-Center kann man sich seine Mahlzeit im Aquarium aussuchen oder sich auf die Empfehlung von Ortsansässigen verlassen. Mir sind Fische und Krustentiere zwar am liebsten im Wasser statt auf dem Teller, aber das hat echt gut geschmeckt. Noch besser hat's aber Ramona geschmeckt, auch wenn der Gesichtsausdruck hier noch eher skeptisch wirkt.

Krebsbein-Knacker

Später konnten wir Fußball endlich wieder auf 'ner großen Leinwand mit schweizer- und französischem Fanblock verfolgen. Ansonsten kann man an jeder Ecke jede Menge Geld lassen - dafür kriegt man aber auch so ziemlich alles. Ich hab 'nen halben Tag für mein Unterwassergehäuse am Sim Lim Square gefeilscht und letztendlich zugeschlagen, in freudiger Erwartung der bunten Unterwasserwelt des Great Barrier Reefs in Australien.

Wir warn ja nur zwei Nächte vor Ort und am zweiten Abend hat Indri uns zur Happy Hour in 'nen Club im 71. Stock eines Hotels gebracht. Da hatte man 'nen schönen nächtlichen Rundumblick auf Singapur.

Einundsiebzichster

Matthew und Marn von Tioman sind auch noch aufgetaucht und alleman wollten wir noch in 'nen angesagten Club. Mit meinen Tevas wollten die mich da aber nich reinlassen ;) Als der zweite Türsteher sich dann gönnerhaft geben wollte und mir grad erklären wollte, daß er dieses eine mal 'ne Ausnahme machen kann und unter welchen Bedingungen, war ich schon bockich und hab zu ihm gemeint, daß ich da jetz nich mehr rein will. Das war einerseits 'n bißchen Scheiße, weil die andern schon den teuren Eintritt gelöhnt hatten und ich somit die Party etwas gesprengt hab, aber da kann ich einfach nich über meinen Schatten springen. Das is 'ne angeborene Arroganz oder Stolz oder sowas, da kann ich nix machen - sorry.
Wir wollten dann um die Ecke das Deutschland-Fußballspiel kucken und auf die anderen warten. Das Spiel ging aber erst 3:00 Uhr Ortszeit los und irgendwann konnten wir nich mehr unsere Augen aufhalten und mußten zurück in unser Hotel nach Little India - wo hätten wir sonst wohnen sollen :)
Kurz vor Ankunft im Hotel hab ich noch ein kleines Stückchen Freiheit für den Staat Singapur zurückerobert und in einen öffentlichen Park gepinkelt! Keine Ahnung wieviel hunderte Dollar das kostet, wenn man erwischt wird, aber das hat bestimmt eine der vielen überwachungskameras aufgefangen. Aber das wars mir wert.

Flughafen Fussball Fieber

Das wars eigentlich schon von Singapur und anderntags sind wir ab zum Flughafen. Das gesamte Flughafengelände war ebenfalls WM-ver-merchandised und es wurden Wiederholungen gezeigt. Leider aber nicht das Deutschlandspiel während unserer Wartezeit.

Rückblick Teil 2 - Pulau Tioman...

... hat uns erstmal total enttäuscht. Aber is ja auch naiv, zu erwarten, daß es dort genauso wie auf Perhentian sein würde. Die Insel wirkte auf uns, als ob sie ihren touristischen Zenit bereits überschritten hat: Leerstehende, verfallene Hütten, die teilweise von den Einheimischen zweckentfremdet wurden und relativ viel Müll. Der Strand hat uns auch nich so vom Höcki gehaun - dafür aber das Schnorcheln. Ramonas Elbenauge hatte alsbald eine stattliche Schildkröte entdeckt, mit der sind wir bestimmt 'ne Stunde rumgeschnorchelt und ham sie beim Luftschnappen und Fressen beobachtet - genial. Da hab ich mir zum wiederholten Male 'n Unterwassergehäuse für meine Kamera gewünscht und das fest auf meine ToDo-Liste für Singapur gesetzt.
Auch über Wasser war die Fauna nicht zu verachten. Dort hingen riesige Fledermäuse in Scharen in den Bäumen.

Bat-Baum

Wenn Schnorcheln gut ist, kann Tauchen nich so schlecht sein. - Ham wir gedacht!
Allemann abgetaucht und gewartet bis die Gruppe komplett ist, um den Tauchgang zu beginnen. Wer fehlt? Unser Dive-Leader, der uns eigentlich zusammenhalten und die schönen Tauchplätze zeigen soll! Also haben wir so ca. 10min auf ca. 14m gewartet, wo er denn bleibt. Das Problem, dort gab's absolut nichts zu sehen, außer Wasser und Sand. Wir sind dann langsam aufgestiegen und es hat sich rausgestellt, daß er Probleme mit dem Ausgleichen hatte und deshalb nicht abtauchen konnte. Aber schön nich Bescheid gesagt.
Trotz seiner Probleme hat er den Tauchgang dann fortgesetzt und ist blitzartig abgetaucht, so daß wir ihn fast wieder verloren hätten! Hääh?!?
Zwei von der Gruppe haben wir ganz verloren, die sind dann aufgetaucht und zum Boot. Bis zu den Seafans (Weichkorallen) ham wir's dann garnich mehr geschafft, weil uns die Luft ausging. Also praktisch nix gesehn - toller Tauchgang!
Matthew, der selbst Dive-Master ist, meinte, das wäre das erste mal, daß er auf 'nem Tauchgang seinen Dive-Leader verloren hätte und das man ihm dafür locker die Lizenz entziehen könnte. Der hatte seinen Namen weg: wir ham ihn von "Dive-Leader" auf "Dive-Leaver" umgetauft. - Is unser gutes Recht!
Wie auch immer, den zweiten Tauchgang hat dann der Chef gemacht, das war gleich was anners. Vernünftig geführt, inkl. Swimthrough und ordentlich tropische Fische bestaunt.

Letztendlich machen es aber immer die Leute, die man kennenlernt, wie schön ein Ort ist. Wir sind einen Tag zur anderen Seite der Insel gewandert - mit dabei: Marn aus Holland, Will aus Großbritannien und Matthew aus Vietnam (von links nach rechts). Mit Matthew haben wir uns später in Singapur wiedergetroffen.


Safari zum Juara-Beach

Auffer Rücktour ham wir uns mitm Jeep fahrn lassen und hatten so gleich noch 'ne Schlamm-Cross-Tour gratis.

Ein paar einheimische Touristen sind auf Tioman auch anzutreffen. Der Süden Malaysias ist oft streng muslimisch. Da geht man schon mal in voller Montur inkl. Kopftuch schnorcheln. Das is schon relativ spüt abends direkt an der Jetty. Aber man sieht trotzdem wie schön klar das Wasser ist.


Dry-Suit-Snorkeling

Die Mädels hier sind ja noch ziemlich freizügig. Die krassesten sind die komplett schwarz verhüllten, wo nur die Augen aus 'nem Sehschlitz rauskuckn. Neben uns im Restaurant hat mal so eine gesessen, die mußte dann immer den Schleier hochklappen, um am Käffchen zu nippen...

Achja, vor alledem sind wir einen Tag zur Monkey-Bay gewandert. Die heißt nich nur so, direkt bei der Ankunft begrüßt einen dort 'ne Affenbande - Monkey Island läßt grüßen (aber kein 3-köpfiger bei gewesen). Auch sonst war das ziemlich mystisch. Auf dem Weg dorthin haben wir zwei riesige (ca. 2m) Monitor Lizards gefunden - tot. Das sieht man denen erstmal nicht an, aber ich erspar euch das Bild hier trotzdem.

Totenkopf-Aeffchen

Am Monkey-Bay ist der Sand rot, was hier mal wieder nicht zu sehen ist. Außerdem wurde da 'n Gummifußball angeschwemmt und wir haben ein Klasse 2:2 Match mit "Wilson" hingelegt. Da gibt's auch 'n Video von. Da in der Vergangenheit aber auch keiner bemerkt hat, wenn ich Videos online gestellt hab, spar ich mir das auch. *trotzich-kuck*
Na, ma sehn... vielleicht 'n Ausschnitt.

Was war noch?
Na klar: Schildi! Einen Tag später nochmal getroffen - die wohnt da halt! Da die überhaupt nich scheu war, haben wir uns hinreißen lassen, sie mal zu tätscheln. Geil! - Wir hatten aber auch 'n schlechtes Gewissen hinterher: typisch Touri, muß alles angrabschen...
Außerdem mußten wir uns dauernd die Nächte wegen Fußball um die Ohren schlagen. Hat sich aber gelohnt, bei dem Eröffnungsspiel!

Rückblick Teil 1 - Taman Negara

Mit dem Dschungel-Zug sind wir von Wakaf Bahru nach Jerantut in Richtung Süden zum Taman Negara Nationalpark (für den geographisch Interessierten). Das war die Hölle, da wärn wir fast verhungert. Die Bimmelbahn fährt nämlich den ganzen Tach und wir hatten uns nur 'n paar symbolische Snacks eingesteckt, weil wir dachten das is so wie Indien, daß einem an jeder Haltesstelle diverse Mahlzeiten und leckere Früchte aufgedrängt werden. - Is aber nich.
Backpacker in Action
Kurz mit dem Bus und dann mit dem Boot den Fluß hoch, ging's dann den nächsten Tag in den Nationalpark. Da hat man am Ufer ab und zu mal 'n Wildschwein oder 'n Kuh-Replikat gesehn, naja aber wenigstens schöner Dschungel drumrum. Vor Ort in Kuala Tahan muß te dann das erste Grundbedürfnis gestillt werden: Unterkunft finden. Das sieht übrigens so wie hier rechts aus.

Wieder 'n Tach wech. Tja, so sieht nunmal unser Alltag aus... Jedenfalls kann man da auf diversen Dschungelpfaden wandern und hoffen mal 'n richtigen Schabrackentapir (ein herrliches Wort - und Tier) in freier Wildbahn zu sehen. Stattdessen sieht man aber nur Sonnenanbeter und andere Spinner.


Sonnenanbeter

Eines der Highlights dort ist der Canopy-Walk. Hoch in den Bäumen sind wackelige Hängebrücken installiert; man hangelt sich von Baum zu Baum und kann die Landschaft begutachten oder einfach maulaffenfeil halten, so wie Ramona hier.

Canopy-Walk

Getier sieht man dabei auch nich, weil das ganze nicht gerade unpopulär ist und manche Reisegruppen lautstark durch die Baumkronen kajohlen. Um tatsächlich mal 'n Leopard oder sowas in freier Wildbahn zu sehen, bieten die örtlichen Touts z.B. Nachtsafaris an. Mit 'nem lichtstarken Scheinwerfer ausgestatt, blenden sie die armen Tierchen, die dann, kurzzeitig blind, orientierungslos stehenbleiben. Wir habens nich ausprobiert...
Wenn man sowas o.ä. nich mitmacht, haben sich die kostenfreien Angebote sehr schnell erschöpft. Insgesamt hatten wir ca. 'ne Woche für den Nationalpark eingeplant waren aber eigentlich nur einen vollen Tag da und haben uns auf unserer Wanderung vom Dschungel fesseln lassen.

Tourist-Twister

Kurz entschlossen haben wir im "Buch" nach 'nem Perhentian-äquivalent (Sonne, Strand, Tauchen) gesucht und sind auf Pulau Tioman im Südosten Malaysias gestossen. Im örtlichen Morgenbus zurück nach Jerantut haben wir dieses Hinweisschild zur Kenntnis genommen und nich in die Ecken gerotzt :)

Non-Indian-Style-Bus

An einem Tag schafft man das leider nicht bis auf die Insel, sodaß wir in 'nem Ort namens Kuantan für 'ne Nacht gefangen waren. Da steht 'ne muslimische Moschee, in der ich ne kurze Führung bekommen hab, nachdem sicher war, daß ich kein Ami oder "Schlimmeres" bin. Ramona war dat nix und sie is lieber gleich draußen geblieben. Am Spätnachmittag lief n kleines Fußballturnier auf dem Gelände davor und wir haben 'n bißchen zugekuckt. Nein, Malaysia is nich WM-qualifiziert gewesen, soweit ich weiß.

Suchbild: Wo is der Ball?

Raum-Zeit-Kontinuum

ja ja, sorry, wir ham uns lange nich gemeldet. Es war aber auch tierisch ruhig hier auf unserm Blog. Und wenn es keine Kommentare gibt, dann denk ich immer das liest keiner, also brauch ich auch nix neues schreiben...

Das ältestete hab ich jetz aber in einigen Rückblicken für Euch aufgeschrieben.

Montag, 5. Juni 2006

Pulau Perhentian - Paradies

Die beiden Perhentian-Inseln im Nordosten der malayischen Halbinsel sind einfach nur schoen. Obwohl wir von der groesseren (Besar) garnichts berichten koennen; wir warn naemlich nur auf der kleinen (Kecil). Dort gibt es zwei kleine Hauptstraende (Long Beach und Coral Bay). Wir haben an der Coral Bay gewohnt, wo es nochmal deutlich ruhiger ist. Dafuer muss man jedesmal auf einem Trampelpfad durch den Dschungel, wenn man zum Long Beach will, um sich dort mit Freunden zu treffen (um z.B. 'ne ganz schlimm abgefilmte Kopie von Da Vinci Code im Panorama zu kucken).

Coral Bay

Die Entfernungsangabe hier ist nicht ganz korrekt und soll die Leute wohl an der Coral Bay halten. Die Einheimischen sind total geil drauf und nennen die andere Seite auch Wrong Beach :) und sind auch sonst empfaenglich fuer jeden Scheiss. - Damit rennen sie bei mir natuerlich offene Tueren ein! Mit dem Besitzer vom Barracuda-Beach-Shack hab ich mich irgendwann nur noch in Hongkong-English unterhalten. Das is genau wie richtiges English, nur haengt man an jedes Wort ein -LA ran. Alles ok-la?

Ramona kurz vorm Looong Beach

Es gibt keine Strassen und deshalb auch keine Autos, Mofas o.ae. - ich kann mich nicht mal errinnern, ein Fahrrad gesehn zu haben. Alle weiteren Buchten oder Mini-Straende sind nur vernuenftig mit dem Boot zu erreichen; zumindest haben wir nichts anderes probiert.

Palm-Lizard Wir sind die Koenige in der Wild-Haustierhaltung. Dieser Monitor-Lizard wohnte auf einer Palme direkt neben unserer Huette, oder Chalet, wie es auf Perhentian aus irgendeinem Grund heisst. Ist eigentlich 'ne ganz suesse und harmlose Spezies und nicht zu verwechseln mit dem viel gewichtigeren Strand-Schabrackentapir, der am Wrong Beach vorkommt.



Jedenfalls haben wir hier grad D'Lagoon ausgetestet, wo man ziemlich geil schnorcheln konnte.

Ramona beim Body-Check

Die haben dort einen ca. 2m langen Monitor-Lizard, den die mit Curry-Resten und jungen Kaetzchen fuettern, damit der in der Naehe bleibt. Als wir uns grad von nem Schnorchelgang erholen, kommt der Tscheche angerannt und meint ich soll ma kucken kommen. Ein zweiter Lizard is da aufgetaucht und wollte das Gebiet anektiern. Da gabs ersma Krieg.

Lizard-Fight Touchdown

Das beste sind aber die Leute und die Stimmung auf der Insel. Wir haben soviel andere Reisende kennengelernt. Und ich konnte mit Olli und Paul (UK) endlich mal wieder meinen Leuchtfrisbee fliegen lassen und damit die Strandmietzen beeindrucken - klar. Mit denen (Olli und Paul) haben wir abends ab und an mal ein Bierchen gezischt und dadurch noch andere Irre kennengelernt. Geraetselt wurde auch wieder bis zum Anschlag und am letzten Abend - wie es sich gehoert - ordentlich philosophiert, ueber den Sinn des Lebens, Unendlichkeit, Religion und Eisbaeren, die sich beim Fischen die linke Pfote vor die schwarze Schnauze halten, damit die Fische sie nicht sehen...

von links nach rechts: Olli, Chris, Ben, Hariot, Hariot, Rose, Ramona, Paul, Eric

Wir wollten eigentlich ueberhaupt nicht weg, hatten aber aus Versehen zu wenig Bargeld abgeholt. Auf der Insel gibts natuerlich auch keine Geldautomaten (ATMs). Wir haetten also auf 'nen Rice-Run gehen koennen (s. The Beach) oder abreisen. Wir haben dann durch Tausch unserer Rest-Euronen noch mal 1,5 Tage rausschlagen koennen.
Als unser Boot abgelegt hat, sassen grad Patricia und Alex (aus Italien) und noch 'n paar andere Leute, die wir kannten, bei den Spice-Divers (unser Tauchshop). Die haben uns dann alle zum Abschied gewunken - ziemlich herzergreifend - und Ramona haette beinahe 'ne Traene vergossen.


War sonst noch was?
Angelfish Achja, wir haben auch noch n paar Tauchgaenge absolviert. - Außer das wir (speziell Ramona) noch 'n bisschen hyperventilieren (Negativrekord: 25min, da war aber heftige Stroemung) war das nochmal 'n bisschen spektakulaerer als in Thailand. Neue Highlights auf der Sichtungsliste: Bamboo-Shark und Giant Moray. Die Moraene hat arttypisch nur mitm Kopp rausgekuckt - hammergross. Hier 'n Angelfish, aufgenommen von 'nem anderem Taucher, der mir freundlicherweise ein paar Bilder von unserem Tauchgang zur Verfuegung gestellt hat.

School of Fusiliers Die richtich geilen Sachen sieht man aber auf 'nem ganztägigen Schnorcheltrip für 40RM (malayische Ringgit oder Reichsmark, wie einige zu sagen pflegten). Da bin ich endlich mal 'nem Blacktip-Shark hinterhergejagt (die sind hammerschnell) und Ramona ist immer wieder zu 'ner riesigen Schildkroete runtergetaucht und hat gar keinen anderen mehr rangelassen...
Den beiden Franzosen, die noch mit waren hab ich hinterher gesagt, dass ein T-Shirt beim Schnorcheln total gut den Sonnenbrand verhindert haette. Damit konnten wir dann auch gleich den Krebs des Tages kueren.

Und noch was: Mango ist die beste Frucht der Welt - auch als frisch gehexelter Saft oder Shake - YamiYami-La!

Samstag, 3. Juni 2006

Tauch-Tao, Thailand

Jawoll, wir sind stolze "Open Water Diver"!

Aber mal von Anfang an:
Nach unserer Kambodscha-Tempelitis waren wir wieder reif fuer die Insel. Das ist in Thailand, Rod sei Dank, ja kein Problem. Vom Schnorcheln auf den Andamanen inspiriert, haben wir bewusst Koh Tao ausgesucht. Die Insel gilt als Tauch- und Schnorchel Mekka.

Mit 'nem Billig-Scam-Angebot gings mit dem Nachtbus von Khao San (Bangkok) direkt auf die Insel. Der Bus faehrt noch weiter zu den Faehrverbindungen nach Koh Phangan und Koh Samui - d.h. das ganze Partyvolk, meist Israelis, zieht's eher an den Fullmoon-Party-Beach auf Koh Phangan. Auf der Faehre wird man gleich von Touts mit diversen Tauch-Unterkunfts-Kombiangeboten gelockt. Ausnahmsweise hat sich das fuer uns angeboten und wir haben die Entscheidung nicht bereut. Beim spaeteren Erkunden anderer Straende auf Koh Tao hab ich immer wieder festgestellt, dass keiner mit unserem kleinen, feinen "Freedom-Beach" mithalten kann.

Freedom Beach

Unsere Huette mit diesem genialen Ausblick war die ersten 5 Tage kostenlos, da wir uns fuer den Tauchkurs entschieden haben. Bevor es mit der Taucheritis losging, brauchten wir aber zwei Tage Erholung vom Reisestress. Da ich aber nicht einfach nur "da sein" kann, heisst das im Klartext - kleine Erkundungstour. Zuerst lief auch alles glatt.

Banana Rock

Vorbei am "Banana Rock" verlief sich der Kuestenweg aber irgendwann im Sande - wortwoertlich... Einfach zurueck gehn kann bekanntlich jeder, deshalb hab ich nach 'ner "Abkuerzung" querfeldein gesucht. Denn zwangslaeufig muss man irgendwann wieder auf den Hauptweg kommen. Das hat sich ziemlich schnell zu 'ner ausgereiften Wild-Dschungel-Safari und Kletter-Tour entpuppt. Koh Tao ist total huegelig und es hatte sich ein bisschen eingenieselt. Zeitgleich haben Killer-Moskitos angegriffen und Ramona hatte sich fuer unseren kurzen Spaziergang schoen sommerlich-kurz angezogen. - Sie kann wunderbar fluchen :)

Es gibt 43 Tauchschulen auf der winzigen Insel. Die Konkurrenz ist also gross und es wird entsprechend aggressiv geworben, z.B. mit sehr kleinen Gruppen. Da wir uns die Option offenhalten wollten, auch mal was in deutsch zu fragen, haben wir Janine (Schweiz) als unseren Dive-Instructor auserkoren. Unsere Gruppe bestand aus folgenden Leuten: Ramona, Eric - fertich. War also praktisch Privatuntericht.

Neben den Tauch- und Schnorchelgaengen war auch jede Menge Theorie-Pauken angesagt. Das war ziemlich stressig :)
Ramona hat sich uebrigens mehrmals hin- und herentschieden, ob sie mitmacht oder nicht, z.B. vorm Kursbeginn, vorm ersten Reinspringen in voller Montur, vorm ersten Abtauchen ins tiefe Wasser, etc.
Die ersten Uebungen haben wir im flachen Wasser dieser Triple-Islands gemacht.

Triple Islands Koh Nangyuan

Hier sind komischerweise nur zwei zu sehen. Die drei Inseln sind nur durch einen schmalen Sandstrand verbunden, was ziemlich genial aussieht. Unter Wasser kann man sich kaum auf die Uebungen konzentrieren, weil andauernd irgendwelche kleinen, bunten Fische in die Brille kucken. Damit nicht genug, haben die auch keine Scheu, einem ins Bein zu beissen, um zu pruefen ob man evtl. schmeckt. Unter Wasser heisst dieses Gebiet "Japanese Gardens".
Brille unter Wasser abnehmen, wieder aufsetzen und ausblasen ist eigentlich nicht schlimm. Vielmehr spielt der psychologische Faktor eine entscheidende Rolle, ob man das in 1,5m oder 12m Tiefe macht. - Genauso Atemregler, raus und wieder rein oder komplette Montur abnehmen und wieder aufsetzen. Den Tauchern unter Euch erzaehl ich nichts neues.

Eine Unterwasseruebung bestand darin, sich mit dem Bauch flach auf den Boden zu legen und nur durch Ein- und Ausatmen mit dem Oberkoerper hoch und runterzuwippen. Da ich mich auf das Gewippe konzentriert hab, konnte ich lernen, wie es sich anfuehlt wenn man seinen Unterarm in 'ne Anemone legt. Das ist erst wie Brennesseln und spaeter wie n guter Sonnenbrand. Nachher wird das zu kleinen Pickelchen, die heftig jucken. Die letzten Spuren sind heut noch nich ganz wech. Von diesen Unannehmlichkeiten abgesehen ist die Anemone aber vollkommen ungefaehrlich - schliesslich wohnen da die niedlichen Nemos drin.
Von unseren Tauchgaengen gibts leider gar keine Bilder, weil wir voll damit beschaeftigt waren, alles richtig zu machen und uns auf den Tauchgang vorzubereiten. Ziemlich aufgeregt waren wir natuerlich auch immer. Ausserdem hatten wir fast immer Scheiss-Wetter, da wir die Auslaeufer von irgend 'nem Taifun, o.ae. abbekommen haben. D.h. mindestens einmal taeglich ordentlicher Regen mit heftigem Wind. Einen Tag wurd ich richtig seekrank - nur auf dem Boot, im Wasser war alles roger. Deshalb bin ich in der Pause lieber im Wasser geblieben, als mich auf dem Boot zu erholen. Ich war nich der einzige!

Eric seekrank

Am letzten Tauchtag gings dann auf eine maximale Tiefe von 17m. Da hatten wir vorher zwar bisschen Schiss vor, aber irgendwann ist es eigentlich egal ob Du 8m oder 17m tief bist. Das beste auf diesem Tauchgang war aber die Begegnung mit einem aggressiven Triggerfish, der sein Weibchen und sein Revier verteidigt hat und uns deshalb heftig attackiert hat. Also eigentlich hat er nur Janine attackiert, denn sie hat die Aufmerksamkeit auf ihre Flossen gelenkt, wo der Triggerfish dann auch immer schoen reingebissen hat. - Und zwar immer wieder bis wir deutlich aus seinem Revier verschwunden waren. Zurueck an Board des Bootes haben wir den anderen stolz die Bissstellen praesentiert. Aber auch schon unter Wasser haben wir andere Tauchgruppen zum Triggerfish-Gebiet geschickt, damit die sich auch mal attackieren lassen koennen. Es ist naemlich ziemlich dichter Verkehr unter Wasser, d.h. man trifft jede Menge anderer Taucher.

Der Kurs schreibt auch noch einen Schnorchelgang vor, den wir aber nicht am Anfang gemacht, sondern irgendwann spaeter nachgeholt haben. Abgesehen von dem bisschen Geschnorchel, haben die anderen Taucher ab und zu ein paar Kekse von Board geworfen - mit dem Ergebnis, dass man auf einmal vor lauter Fischen weder kucken noch schwimmen kann. Das ist ziemlich cool, obwohl wir das hinterher eigentlich nicht mehr so gut fanden - schliesslich soll man keine Fische fuettern und ueberhaupt nicht ins Oekosystem eingreifen.

Jetzt noch unsere Sichtungen fuer den Tauch-Interessierten.
Blick ins Wasser vom Viewpoint Resort Sergant-Major Fish (s.rechts. - das is ne Plage), Angelfish (wunderschoen), Butterflyfish, Bannerfish, Hexagon Grouper und Harlequin Sweetlip (die beiden kann ich nicht auseinanderhalten), Triggerfish (s.o.), Pink-Anemonefish und Clownfish (die Nemo-Fische, die in den Anemonen wohnen, in die man nicht reingreifen soll), irgendwelche Barsch- und Hechtarten (mit kleinen Putzerfischen dran), Barracudas (sieht aus wie n Speisefisch, schmeckt auch so) und jede Menge andere, deren Namen wir nicht kennen, da sie in unserem kleinen Heftchen nicht aufgelistet sind.

Nach erfolgreicher Tauch-Pruefung und Abschluss aller Tauchgaenge haben wir uns erstmal n bisschen Erholung gegoennt. Das bedeutet bei mir natuerlich: kleine Inselerkundung - diesmal mitm Mofa. Dabei kommt man zu diesem geilen Aussichtspunkt mit Rundumblick.

Rundumblick Golden View

In der "Tanote-Bay" hiess es dann gleich nochmal Schnorchel frei. Das hat sich total gelohnt und wir konnten einen Stachelrochen auf unserer Sichtungsliste ergaenzen.

Am Abreisetag sind wir schliesslich auch noch in unserer "eigenen" Bucht am "Freedom-Beach" schnorcheln gewesen. Da sind wir mindestens 'ne Stunde einem Schwarm (Fisch-Namen unbekannt) gefolgt, der dort hin und her gekreuzt ist. - Sehr cool!

Und das hier war unsere Hausgrille...
... oder "Grass-Hopper", wie wir Cool-People sagen

Freitag, 19. Mai 2006

Kambodscha - Tempelitis

Kambodscha sieht aus wie Indien mit Thailaendern drin. Zumindest die Strasse von der Grenze bis nach Siem Reap kann voll mit den indischen konkurrieren - und die Leute sehen aus wie unsere Krankenschwestern in Bangkok :)
Die Kambodschjanerinnen und -indianer sind genauso freundlich aber nochmal deutlich entspannter und lassen es richtig ruhig angehn. D.h. Haengematte ist Satz und um die bruetende Mittagszeit herum geht garnichts. Auf unserer Tempeltour haben wir das genossen und das Angebot, nach unseren Mittagssuppen, -reis oder Khmer-Curry-Ensembles, ein halbes Stuendchen in der Matte abzuhaengen, gerne angenommen.

Kambodscha ist immer noch Minengebiet und in vielen Gegenden ist es ratsam, auf den befahren Strassen zu bleiben und nicht frei im Gelaende herumzustreifen.

Minenfeld

Nach wie vor gibt es jede Menge Minenopfer, vor allem auch Kinder, und man sieht viele Menschen mit Amputationen und Verstuemmelungen.

Damit nicht genug, erholt sich das Land immer noch vom Khmer Rouge System (1975-79), welches Millionen Todesopfer gefordert hat. Davon hatte ich vorher noch nie gehoert. Da sieht man mal, wie wenig man von fremder Geschichte weiss. Es gibt jede Menge Zeugnis davon - hier sind wir an einer Schule fuer Waisenkinder, wo fuer die Gedenkstaette die Schaedel und Knochen einiger tausend Opfer gesammelt wurden. Wenn man dichter rangeht erkennt man die Spuren der Folterungen und Hinrichtungen.

Knochen

Das Buch "The Gate", welches ich gerade lese, handelt von einem Franzosen, der als einer der wenigen als Gefangener eines Konzentrationslagers ueberlebt hat. (siehe Buecherliste).

Die Tempelanlagen von Angkor sind Kambodschas Gelddruckmaschinen. Fuer unseren 3-Tages Pass waren US$40 pro Nase faellig - und man ist da nicht alleine unterwegs! Besser ausgedrueckt: Ich hatte die Gelegenheit die hohe Kunst des 'Bild ohne Fremd-Touristen schiessen' bis zur Perfektion zu verfeinern...

Baum frisst Ruine

Deshalb sind solche Aufnahmen nicht nur wegen der unglaublichen 'Natur siegt ueber Mensch'-Zeugnisse so beeindruckend, sondern auch, weil man dafuer praktisch Schlange stehen, bzw. ein gutes Timing entwickeln muss. Die meisten Leute muessen auch unbedingt mit aufs Bild, was die Sache zusaetzlich erschwert. Andererseits sieht man dadurch besser wie gigantisch gross die Baeume sind, die sich da ins antike Gemaeuer gefressen haben.

Baum frisst Ramona

Aber richtig schlimm wars eigentlich nur bei Angkor Wat selbst und da waren wir erst am letzten Tag und praktisch schon total tempeltourmuede. Bei den anderen Tempeln, die uns meist viel besser gefallen haben, war man durchaus auch mal 2min allein.

Hintereingang Angkor Wat

Wir haben schnell herausgefunden, dass man mit einer antizyklischen Vorgehensweise viel entspannter und ungestoerter die Tempel erkunden kann. Das faengt schon beim Transportmittel an. Die meisten lassen sich mit 'nem TukTuk (das ist wie 'ne Rickshaw, mit 'nem Moped vorne dran) zwischen den Tempeln herumkutschieren. Wir haben zuerst Fahrraeder genutzt und spaeter Elektrobikes - total geil. Die machen 30 Sachen und sind dabei absolut geraeuschfrei.

Elektrobike-Angkor-Thom-Braut

Einmal wurde ich jedoch Opfer eines fiesen Sabotageaktes. Nach einer Tempelerkundung + Mittagsauszeit machte mein Bock nur noch auf halbe Kraft. Die Akkus kann man an Elektrobike-Stationen (alle paar Kilometer) gegen frische eintauschen. Nur hat das dieses mal keine Abhilfe gebracht. Ich hab an jeder Station den Akku wechseln lassen und die Problematik erklaert. Aber keiner konnte helfen oder konnte/wollte unser Englisch verstehen. 15km/h ist aber praktisch wie schnelles Gehen und nach kurzer Zeit warn wir trotz interessanter Umgebung ziemlich gefrustet.

Gegenueber der Terrace of Elephants

Schliesslich konnte ein freundlicher Einheimischer Abhilfe schaffen, indem er einfach eine elektrische Steckverbindung aufgetrennt hat.
Da haben wir festgestellt, dass die Elektrobikes standardmaessig im getunten Modus laufen und eigentlich nur 15km/h schnell sein sollten. Irgendjemand - wahrscheinlich einer der 'unbestechlichen' Verkehrspolizisten - hat also in unserer Abwesenheit die Kaebelchen zusammengesteckt und mich dadurch ausgebremst.
Naja, nach dem Re-Tuning konnte ich die Kiste wieder im roten Bereich betreiben und da die Einheimischen extrem langsam fahren, kann man schon mal das ein oder andere Moped ueberholen. Die 4-5 Leute pro Moped freuen sich dann immer total und winken, worauf ich mit einem Power-Hupen-Konzert geantwortet hab. Von anderen Alternativen zur Fortbewegung haben wir abgesehen.

Elektrobike oder Elefant?

Von der totalen Ueberbelegung der Mopeds abgesehen, haben die meisten auch noch total abgefahrene Heckkonstruktion mit denen sich diverse Dinge transportieren lassen, z.B. 50 tote Huehnchen auf Stangen aufgehaengt. Am geilsten sieht es aber aus, wenn sich einer 2-3 tote Schweine hinten quer auf den Paecki geschnallt hat.

Offizielle Waehrung ist der Riel (so wie 'unreal'). Gezahlt wird aber auch in thailaendischen Baht; hauptsaechlich aber in US$. Wenn man in US$ bezahlt, bekommt man sein Wechselgeld meist in Riel zurueck. Wenn man bei dem Durcheinander an Waehrungen dann auch noch wissen will wieviel Euro man grad verprasst hat, wirds richtig kompliziert. Mit €200 ist man jedenfalls Millionaer (1€ sind ca. 5000 Riel).

Hatte ich erwaehnt, dass man an den einzelnen Tempelanlagen Heerscharen von Kindern abwimmeln muss, die einem jede Menge sinnvolle und sinnlose Dinge verkaufen wollen/muessen. Als bekennender Anti-Shopper haben sie damit bei mir natuerlich keine Chance - abgesehen von ein paar gekaehlten Getruenken. Stattdessen hab ich die Luetten in Gespraeche verwickelt und sie mit unsern Baguettes gefuettert, dann werden sie wieder zu ganz normalen Kindern und nicht mehr so zudringlich.

Kleine Touts

Die kleinen Scheisser sprechen erstaunlich gut Englisch und ein paar Brocken aller weiteren, von Touristen vertretenden, Sprachen.

WasserradAm letzten Tempeltag haben wir noch dieses lustige Wasserrad entdeckt - bedingt durch die Schleichgeschwindigkeit, hervorgerufen durch o.g. Sabotageakt. Es hat alles seinen tiefen Sinn :)

Sonntag, 7. Mai 2006

Bangkok - Exkursionen vom Krankenzimmer

Trotz drei Wochen Krankenhausaufenthalt haben wir natuerlich auf kleinen Exkursionen vom Krankenzimmer und natuerlich der Fahrt vom Flughafen in die Stadt einen ersten Eindruck von Bangkok sammeln koennen.
Nach dem lauten, chaotischen, ueberfuellten und teilweise dreckigen Indien kommt uns Bangkok wie eine totale Oase der Zivilisation vor. Hier sind die Menschen total freundlich und unaufdringlich, alles ist total aufgeraeumt und gut organisiert. Wir sind ueberzeugt, dass wir einen Kulturschock hatten als wir ankamen. Andersherum geht das ja auch! :) Allerdings essen die Thais total viel Fleisch, d.h. eine Mahlzeit ist erst vollwertig wenn 'n Stueck totes Tier mit drin ist. Das ist nach dem vegetarischen Indien natuerlich auch eine krasse Umstellung und wir essen hier in Bangkok bis jetzt nur in internationalen Restaurants. Keine Ahnung was wir machen, wenn wir aufs Land kommen!! Das wird noch lustig :)
Besonders interessant ist die Aktivitaet auf der Strasse in Geschaeftsgegenden wenn Zeit fuer die Mittagspause ist. Ganze Strassenzuege verwandeln sich in Strassenrestaurants (richtig mit Tischen und Stuehlen) und die Garkuechen bedienen Hunderte von Mittagspauslern mit Riesenportionen von Fleisch und Reis, ok und ein bisschen Gemuese :) Das ist ganz interessant anzusehen (u.a. lebende Garnelen und Krebse in Aquarien), regt unseren Appetit bis jetzt aber noch nicht im Geringsten an! Ob sich das noch aendert?

en route

Ramona und Eric auf Piste

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Zwischendurch unterwegs in

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Kuba

Peru

Sri Lanka

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aus Bad Gandersheim
Die lieben SCHRÖDERS



Olli Schulz und der Hund Marie
Und dann schlägt Dein Herz


Mad Caddies
Ska Ska Ska

Unterwegs - Literatur




Andrew Marshall
The Trouser People



Gregory D. Roberts
Shantaram


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The Beach


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