Rückblick Teil 1 - Taman Negara
Mit dem Dschungel-Zug sind wir von Wakaf Bahru nach Jerantut in Richtung Süden zum Taman Negara Nationalpark (für den geographisch Interessierten). Das war die Hölle, da wärn wir fast verhungert. Die Bimmelbahn fährt nämlich den ganzen Tach und wir hatten uns nur 'n paar symbolische Snacks eingesteckt, weil wir dachten das is so wie Indien, daß einem an jeder Haltesstelle diverse Mahlzeiten und leckere Früchte aufgedrängt werden. - Is aber nich.

Kurz mit dem Bus und dann mit dem Boot den Fluß hoch, ging's dann den nächsten Tag in den Nationalpark. Da hat man am Ufer ab und zu mal 'n Wildschwein oder 'n Kuh-Replikat gesehn, naja aber wenigstens schöner Dschungel drumrum. Vor Ort in Kuala Tahan muß te dann das erste Grundbedürfnis gestillt werden: Unterkunft finden. Das sieht übrigens so wie hier rechts aus.
Wieder 'n Tach wech. Tja, so sieht nunmal unser Alltag aus... Jedenfalls kann man da auf diversen Dschungelpfaden wandern und hoffen mal 'n richtigen Schabrackentapir (ein herrliches Wort - und Tier) in freier Wildbahn zu sehen. Stattdessen sieht man aber nur Sonnenanbeter und andere Spinner.

Eines der Highlights dort ist der Canopy-Walk. Hoch in den Bäumen sind wackelige Hängebrücken installiert; man hangelt sich von Baum zu Baum und kann die Landschaft begutachten oder einfach maulaffenfeil halten, so wie Ramona hier.

Getier sieht man dabei auch nich, weil das ganze nicht gerade unpopulär ist und manche Reisegruppen lautstark durch die Baumkronen kajohlen. Um tatsächlich mal 'n Leopard oder sowas in freier Wildbahn zu sehen, bieten die örtlichen Touts z.B. Nachtsafaris an. Mit 'nem lichtstarken Scheinwerfer ausgestatt, blenden sie die armen Tierchen, die dann, kurzzeitig blind, orientierungslos stehenbleiben. Wir habens nich ausprobiert...
Wenn man sowas o.ä. nich mitmacht, haben sich die kostenfreien Angebote sehr schnell erschöpft. Insgesamt hatten wir ca. 'ne Woche für den Nationalpark eingeplant waren aber eigentlich nur einen vollen Tag da und haben uns auf unserer Wanderung vom Dschungel fesseln lassen.

Kurz entschlossen haben wir im "Buch" nach 'nem Perhentian-äquivalent (Sonne, Strand, Tauchen) gesucht und sind auf Pulau Tioman im Südosten Malaysias gestossen. Im örtlichen Morgenbus zurück nach Jerantut haben wir dieses Hinweisschild zur Kenntnis genommen und nich in die Ecken gerotzt :)

An einem Tag schafft man das leider nicht bis auf die Insel, sodaß wir in 'nem Ort namens Kuantan für 'ne Nacht gefangen waren. Da steht 'ne muslimische Moschee, in der ich ne kurze Führung bekommen hab, nachdem sicher war, daß ich kein Ami oder "Schlimmeres" bin. Ramona war dat nix und sie is lieber gleich draußen geblieben. Am Spätnachmittag lief n kleines Fußballturnier auf dem Gelände davor und wir haben 'n bißchen zugekuckt. Nein, Malaysia is nich WM-qualifiziert gewesen, soweit ich weiß.


Kurz mit dem Bus und dann mit dem Boot den Fluß hoch, ging's dann den nächsten Tag in den Nationalpark. Da hat man am Ufer ab und zu mal 'n Wildschwein oder 'n Kuh-Replikat gesehn, naja aber wenigstens schöner Dschungel drumrum. Vor Ort in Kuala Tahan muß te dann das erste Grundbedürfnis gestillt werden: Unterkunft finden. Das sieht übrigens so wie hier rechts aus.
Wieder 'n Tach wech. Tja, so sieht nunmal unser Alltag aus... Jedenfalls kann man da auf diversen Dschungelpfaden wandern und hoffen mal 'n richtigen Schabrackentapir (ein herrliches Wort - und Tier) in freier Wildbahn zu sehen. Stattdessen sieht man aber nur Sonnenanbeter und andere Spinner.

Eines der Highlights dort ist der Canopy-Walk. Hoch in den Bäumen sind wackelige Hängebrücken installiert; man hangelt sich von Baum zu Baum und kann die Landschaft begutachten oder einfach maulaffenfeil halten, so wie Ramona hier.

Getier sieht man dabei auch nich, weil das ganze nicht gerade unpopulär ist und manche Reisegruppen lautstark durch die Baumkronen kajohlen. Um tatsächlich mal 'n Leopard oder sowas in freier Wildbahn zu sehen, bieten die örtlichen Touts z.B. Nachtsafaris an. Mit 'nem lichtstarken Scheinwerfer ausgestatt, blenden sie die armen Tierchen, die dann, kurzzeitig blind, orientierungslos stehenbleiben. Wir habens nich ausprobiert...
Wenn man sowas o.ä. nich mitmacht, haben sich die kostenfreien Angebote sehr schnell erschöpft. Insgesamt hatten wir ca. 'ne Woche für den Nationalpark eingeplant waren aber eigentlich nur einen vollen Tag da und haben uns auf unserer Wanderung vom Dschungel fesseln lassen.

Kurz entschlossen haben wir im "Buch" nach 'nem Perhentian-äquivalent (Sonne, Strand, Tauchen) gesucht und sind auf Pulau Tioman im Südosten Malaysias gestossen. Im örtlichen Morgenbus zurück nach Jerantut haben wir dieses Hinweisschild zur Kenntnis genommen und nich in die Ecken gerotzt :)

An einem Tag schafft man das leider nicht bis auf die Insel, sodaß wir in 'nem Ort namens Kuantan für 'ne Nacht gefangen waren. Da steht 'ne muslimische Moschee, in der ich ne kurze Führung bekommen hab, nachdem sicher war, daß ich kein Ami oder "Schlimmeres" bin. Ramona war dat nix und sie is lieber gleich draußen geblieben. Am Spätnachmittag lief n kleines Fußballturnier auf dem Gelände davor und wir haben 'n bißchen zugekuckt. Nein, Malaysia is nich WM-qualifiziert gewesen, soweit ich weiß.

diestel - 1. Jul, 09:04




















