Aus dem Tagebuch
Lektion 1 - Essen
Funktioniert im Prinzip wie bei uns zu Haus. Man ißt in einem Restuarant.

Lektion 2 - Unterkunft ausfindig machen
Das ist einfach. Man hält Ausschau nach solch einem Hinweis. Das ist im Prinzip schon die halbe Miete. Schlechter ist man dran, wenn einem ein "no have" anspringt, was sich auch immer wieder auf Speisekarten verirrt. Sollte sich herausstellen, daß tatsächlich ein Room avaliable ist, nicht gleich einchecken, sondern erst Lektion 3 beherzigen!
Lektion 3 - Auswahl der richtigen Unterkunft
Nicht vorschnell entscheiden! Oft lohnt es sich, nicht gleich das erstbeste Angebot anzunehmen oder nur nach dem Preis zu gehen. Stattdessen sollte man sich ruhig ein bißchen umschauen. Schon am Namen der Herberge lassen sich meist Rückschlüsse auf die gebotenen Annehmlichkeiten ziehen. Nicht immer wählt man so glücklich wie ich hier in diesem Fall. Praktisch ist es, wenn in der Nähe gleich noch Möglichkeiten zum Essen oder Ausgehen vorhanden sind. Direkt neben dieser Örtlichkeit befindet sich die "Boom Boom Bar" (ohne Scheiß!), die leider grad geschlossen war. (geil - reimt sich)
Lektion 4 - Sauber bleiben
Zu Hause selbstverständliche Dinge können unterwegs zum Problem werden, wenn man die Zeichen nicht richtig deuten kann. Da die Waschmaschine für den Rucksack noch nicht erfunden ist, gibt man seine Klamotten (Kochwäsche, Dude) bei einem dieser Angebote in Auftrag.

Lektion 5 - Einheimische nicht unterschätzen
Leichtfertig mag man nun zur Verallgemeinerung neigen und meinen es schreibt einfach jeder wie er will. Zum einen ist das seit der Rechtschreibreform bei uns ja auch nicht anders. Zum anderen wäre man überrascht, wenn man dann auf diese Stilblüte träfe.

Sicherlich mag das reiner Zufall sein. Doch ich glaube hier war Alliterations-Alljoscha oder Stabreim-Stefan am Werk.
Alle diese Schilderchen sind nicht etwa mühselig über einen langen Zeitraum und viele verschiedene Orte hinweg zusammengesammelt, sondern stammen von einer einzigen kleinen Insel auf der wir die letzten 9 Tage verbracht haben. Ich sag nicht welche, aber das läßt sich bestimmt ganz einfach er-suchmaschine-en.























Mit "Alliterations-Aljoscha" hast Du Dich als "Spiegel-Online"-Redakteur qualifiziert, das mal klar.
Viel Spaß weiter in Thailand.
(BTW, Thailand, und Du bist mit Deiner Freundin da unterwegs? Man geht doch nicht mit Holz in'n Wald...)
Die vielen Thai-Ausländer-Paare...
ja, voll schlimm
Voll verdreht!
Die reichen Mädels sind irgendwelche durchgeknallte Töchter eines Großindustriellen oder Vielhabers, die nach irgendwelchen Städten benannt sind.
Die Thai-Inländer fallen dann leider immer auf deren "Isch bin dem voll intelligent"-Masche rein und lassen sich von denen an die Leine nehmen.
Wenn sie Pech haben, werden sie dann als fanatische Stalker der Presse vorgeworfen. Mit Glück werden sie nur mit Steroiden voll gepumpt und in ein Fitness-Studio gesteckt, um als asiatische Geheimwaffe bei den Bodyguards zu landen ...
Euch weiterhin viel Spass - verliert weder den Humor, noch den Internetzugang ;-)