La Serena -> Valparaiso
ich kann mich zwar kaum noch erinnern, aber das war ungefähr so:
In Marias Casa in La Serena (Chile) haben wir alle ursprünglichen Pläne umgeworfen und beschlossen auf dem schnellsten Weg nach Buenos Aires zu reisen, um von dort den Flieger nach Hause zu nehmen. In La Serena haben wir aber nicht nur so lange ausgehalten, um diese Entscheidung zu treffen, sondern auch weil es dort einfach so entspannt zuging. Die meisten anderen Bewohner von Marias Casa waren schon vor uns da und sind auch noch geblieben, als wir nach knapp einer Woche abgereist sind. Alle hatten aber ursprünglich vor, nur ein paar Tage zu bleiben. Außer uns hatten sich dort noch Iren, Australier, eine Jugoslawierin, ein Italiener und ein paar Deutsche eingenistet. Meistens Päärchen - also Päärchenterror, aber z.B. auch eine 4-köpfige Familie aus den USA.

Manchmal haben wir aber auch die Burg verlassen und sind in die City, um ein Eis zu schlecken oder im Supermarkt Rostocker Pils zu kaufen - da warn grad deutsche Wochen. Ich fang jetz hier nicht wieder vom Globalisierungswahn an. Ich will nachher ja noch zu Aldi und den chilenischen Merlot mitnehmen...
Außerdem konnten wir in der Stadt noch dem beliebten Schuhplattlern beiwohnen. Das kann man solange ungestört genießen, bis man sich entschließt ein Stückchen mitzufilmen. Plötzlich finden Völkerwanderungen vor der Linse statt.
Dann sind wir aber mit dem Bus zurück nach Süden; Valparaiso - das ist in an der Küste in der Nähe von Santiago. Da haben wir aber nur gehalten, weil wir mußten. Gleich am nächsten morgen sind wir mit dem Bus in Richtung Mendoza (Argentinien) aufgebrochen. Die sehr guten chilenischen Busse halten auch mal im vermeintlichen Nirgendwo und lassen dort einheimische Mütter mit ihren Kindern zurück...
In Marias Casa in La Serena (Chile) haben wir alle ursprünglichen Pläne umgeworfen und beschlossen auf dem schnellsten Weg nach Buenos Aires zu reisen, um von dort den Flieger nach Hause zu nehmen. In La Serena haben wir aber nicht nur so lange ausgehalten, um diese Entscheidung zu treffen, sondern auch weil es dort einfach so entspannt zuging. Die meisten anderen Bewohner von Marias Casa waren schon vor uns da und sind auch noch geblieben, als wir nach knapp einer Woche abgereist sind. Alle hatten aber ursprünglich vor, nur ein paar Tage zu bleiben. Außer uns hatten sich dort noch Iren, Australier, eine Jugoslawierin, ein Italiener und ein paar Deutsche eingenistet. Meistens Päärchen - also Päärchenterror, aber z.B. auch eine 4-köpfige Familie aus den USA.

Manchmal haben wir aber auch die Burg verlassen und sind in die City, um ein Eis zu schlecken oder im Supermarkt Rostocker Pils zu kaufen - da warn grad deutsche Wochen. Ich fang jetz hier nicht wieder vom Globalisierungswahn an. Ich will nachher ja noch zu Aldi und den chilenischen Merlot mitnehmen...
Außerdem konnten wir in der Stadt noch dem beliebten Schuhplattlern beiwohnen. Das kann man solange ungestört genießen, bis man sich entschließt ein Stückchen mitzufilmen. Plötzlich finden Völkerwanderungen vor der Linse statt.
Dann sind wir aber mit dem Bus zurück nach Süden; Valparaiso - das ist in an der Küste in der Nähe von Santiago. Da haben wir aber nur gehalten, weil wir mußten. Gleich am nächsten morgen sind wir mit dem Bus in Richtung Mendoza (Argentinien) aufgebrochen. Die sehr guten chilenischen Busse halten auch mal im vermeintlichen Nirgendwo und lassen dort einheimische Mütter mit ihren Kindern zurück...diestel - 14. Jan, 12:51





















