Rucksackinnereien - nachher
Insgesamt waren wir Minimalisten - vor und während der Reise. Das heißt, wir haben erstmal versucht mit dem klarzukommen was sowieso schon da war und so gut wie nix neu gekauft. Meinen guten Tchibo-Tagesrucksack z.B. haben wir zwar 3x geflickt und er könnte jetzt eigentlich entsorgt werden, steht aber immer noch in der Ecke...
Klamotten
Klamottenmäßig haben wir unterwegs auch kaum aufgestockt. Mal ein Andamanen-T-Shirt oder so. 'Ne Mütze für 40 Rupien war auch noch drin. Außerdem hab ich öfter mal n paar Socken versetzt... aber ich hatte eh zuviele mit. Einweg-Handschuhe hatten wir uns im neuseeländischen Winter zugelegt, meine hab ich aber auch gleich wieder verbummelt. Ein Wunder, daß uns auf der ganzen Tour keinerlei Wertsachen weggekommen sind. Opfer von Diebstahl oder Überfällen sind wir ja auch nicht geworden.
Meine Meindl-Treter sind nicht mehr wasserdicht waren aber auch schon älter.
In Indien und Südostasien kommt man sich ohne Flipflops schon als Außenseiter vor. Aber wir konnten dem Gruppenzwang widerstehen. Die Popularität dieses Schuhwerks bei den Backpackern konnten wir sowieso nie nachvollziehen. Ich finde die Dinger eher lästig, weil ich meinen Fuß ständig anspannen muß, um sie nicht zu verlieren. Aber das ist sicher Geschmackssache. Unsere norwegischen Freunde schwören auf Flipflops.
Allerdings sind wir 'ne zeitlang in den ebenfalls sehr populären, weiten Pyjama-Hosen rumgelaufen. Herrlich dünn, schmeicheln sie der Haut bei totaler Affenhitze.
In Australien gabs dann noch 'n Tauch-Pulli und T-Shirt als Souvenir. Das wars dann aber auch.
Ausrüstung
Mein großer Rucksack war eine der wenigen Neuanschaffungen. Er hat natürlich ein paar Reisespuren abbekommen. Das Metallgestänge hat sich an einer Stelle durchs Material gebohrt. Das muß schon in Indien bei einer der geilen Busfahrten passiert sein, als der Rucksack kopfüber zwischen heißem Motorblock und Schaltknüppel gepresst wurde und wo sich später weitere Passagiere draufgesetzt haben...
Unsere Schlafsäcke sehn nachm Waschen aus wie neu.
Die LED-Taschenlampe mag nicht gerne runterfallen. Sie funktioniert aber prinzipiell noch, wenn man den Kopf etwas lose dreht :) Größter Pluspunkt dieser Lampe ist die geringe Größe bei beachtlicher Helligkeit.
Ramonas gutes Made-in-DDR-Handtuch ist wunderbar mürbe. Meins natürlich genauso.
Technik
Während sich der Typhus in uns ausgetobt hat, hab ich mir meinen Laptop nachschicken lassen. Vornehmlich für die Bildersicherung auf Festplatte und CD. Außerdem konnte ich dadurch speicherhungrige Videos von der Kamera auf den Rechner schieben und dort komprimieren (mit VirtualDub und den Codecs Divx 6.1 und Lame MP3).
Zum vorbereiten der Beiträge und Bilder fürs Blog sowie Email-Schreiben ist ein eigener Laptop natürlich ideal und spart jede Menge Onlinezeit.
Mit Opera@USB hatten wir unseren eigenen Browser mit e-mail Client immer auf dem USB-Stick dabei. Nur damit bewaffnet sind wir dann ins Internetcafe. Manchmal wurde der USB-Stick nich erkannt oder die entsprechenden Ports waren gesperrt. Meistens hat es aber gut funktioniert. Da Opera@USB komplett vom USB-Stick läuft und nix auf dem PC cacht, konnten wir damit auch getrost auf unsere Online-Konten zugreifen.
In Bangkok hatte ich mir auch noch 'nen WLAN-Adapter besorgt, in der Hoffnung öfter mal freien Internetzugang nutzen zu können. Aber das ist eher Glückssache - ich kann mich nicht errinnern, irgendwo mal freien Internetzugang über WLAN bekommen zu haben. Unsere Reisebekanntschaft in La Serena hat uns aber erzählt, daß sie das z.B. wochenlang in Thailand hatten...
So 'n Laptop hat natürlich auch seine Nachteile: man muß ihn rumschleppen und darauf acht geben. Aber nachdem ich gesehen hab, was andere so alles mit sich rumbuckeln, war ich doch ganz gelassen. Außerdem: kein PocketPC, Smartphone oder anderes Spielzeug ersetzt 'nen echten Rechner.
In 'nem kleineren Ort in Neuseeland gab es mal nur einen Uralt-PC im Internet-Cafe mit null Ausstattung. Wir mußten aber dringend telefonieren. Also durfte ich den Laptop direkt anstöpseln, Skype installieren, unsere Kopfhörer vom mp3-Player anklemmen und auf den Laptop 'einreden'.
In Singapur hab ich dann ja noch das Kamera-Unterwassergehäuse im Sim Lim erfeilscht. Das war harte Arbeit und Ramona ist solange im Hotel geblieben :)
Unterwasserfotografie is 'ne Wissenschaft für sich und als Laie muß man sich klarmachen, daß die Bilder und Videos sehr grünstichig wirken. Ich fand es trotzdem aufregend und hab es eher bereut, das Gehäuse nicht schon eher auf den Andamanen oder in Malaysia gehabt zu haben.
Dieses Bild hier strotzt nur so vor Reflexionen. Von der Außenreling des Bootes durchs Fenster (1x reflektiert) in unsere Kajüte. Dort hängt innen an der Tür ein Spiegel (2x reflektiert). Rechts daneben erkennt man noch vage ein Bild an der Wand hängen. Hier ist nur eine einzige Kamera im Spiel und die steckt auch noch in ihrem Unterwassergehäuse.

Apropos Kamera. Die Finepix hat gut durchgehalten - und das mein ich speziell in Bezug auf den Akku. Wenn man keine Spielereien macht (Videos oder auf PC überspielen) kommt man 'nen Monat mit einer Akkuladung. Das war echt von Vorteil, wenn wir so wie in Indien öfter mal keinen Strom hatten oder als wir nur im Campervan gewohnt haben in Australien und Neuseeland - ebenfalls ohne Strom.
Die gute alte analoge µ-II hat Ramona leider mal ziemlich hart fallen lassen. Daraufhin funktionierte sie nicht mehr zuverlässig, d.h. man kann unendlich auf den Auslöser drücken ohne das ausgelöst wird und falls doch, sind die Ergebnisse dann oft unscharf, wie wir jetzt wissen. Da muß einer der Sensoren defekt sein.
Wirklich frei sind sowieso nur die Leute, die ganz ohne Kamera reisen. Es gibt ja die Theorie, daß man den Moment zerstört wenn man ihn auf Foto bannt. Solche Idealisten hab ich aber leider nicht getroffen und kenn ich nur aus "The Beach" (Richard). Die meisten Rucksackreisenden sind dagegen mit hochwertigen Spiegelreflex-Kameras und sperrigem Zubehör unterwegs.
Der Steckdosenadapter war übrigens Asche. Als wir ihn endlich mal irgendwo brauchten, ist er mir runtergefallen und ging nich mehr. - Warum gehen Dinge eigentlich immer kaputt wenn man sie fallenläßt? Aber selbst in Ländern wie Kambodscha gings auch ohne Adapter; es muß nur der dritte Sicherheitsstift in der Steckdose mit 'nem Stift, o.ä. nach innen gedrückt werden, dann passt es.
Nur in Australien und Neuseeland gings nicht ohne Adapter, den hab ich aber direkt vom ersten Hostel als Dauerleihgabe bekommen.
Handy is nich schlecht für 'ne schnelle SMS nach Haus, ansonsten aber überflüssig. Zumal man sich meistens sowieso in Gegenden rumtreibt die keine Abdeckung haben. In Südamerika wird ja auf 1.9GHz gefunkt, sodaß mein antikes ME45 dort sowieso nich werkelte.
Telefonieren im Ausland macht nur Freude, wenn man Rockefeller is. Von irgendwo hatten wir mal 5 min nach Hause telefoniert. Auffer Monatsrechnung warn nachher so ca. 90 Euro verbucht. Unterwegs wurde mein Vertrag irgendwann auf Prepaid umgestellt. Danach haben wir das Ding praktisch garnich mehr benutzt. Is auch nich nötig, wenn man überall Skype hat.
Sonstiges
Das Tagebuch hat Ramona etwa zur Hälfte beschrieben. Wie das eben so ist. Nach 'ner Weile schreibt man nur noch auf wann man wo gewesen ist, damit man das später noch den Fotos zuordnen kann. Außerdem hat Ramona darin die finanzielle Buchführung gemacht, sodaß wir immer mal Zwischenbilanz ziehen konnten.
Die Reiseführer haben wir immer weggetauscht in Second-Hand-Buchläden. Alle anderen Lesebücher auch, wenn wir mit ihnen fertig waren. Wer will die schon schleppen?!
Ich hatte mir vor Abreise noch 'nen internationalen Führerschein besorgt. Der war einfach nur teuer und unterwegs genauso notwendig wie Hämorriden.
Mein Leuchtfrisbee leuchtet nich mehr aber auch ein einfacher Frisbee ist immer ein guter Aufhänger am Strand und man hat ratzfatz jede Menge Freunde :)
So, jetz wißt ihr Bescheid - nur falls mal einer nachfragt. Wenn noch nich alles klar sein sollte, fragt einfach nach! Hier - oder bei Vera am späten Frühnachmittag.
Klamotten
Klamottenmäßig haben wir unterwegs auch kaum aufgestockt. Mal ein Andamanen-T-Shirt oder so. 'Ne Mütze für 40 Rupien war auch noch drin. Außerdem hab ich öfter mal n paar Socken versetzt... aber ich hatte eh zuviele mit. Einweg-Handschuhe hatten wir uns im neuseeländischen Winter zugelegt, meine hab ich aber auch gleich wieder verbummelt. Ein Wunder, daß uns auf der ganzen Tour keinerlei Wertsachen weggekommen sind. Opfer von Diebstahl oder Überfällen sind wir ja auch nicht geworden.
Meine Meindl-Treter sind nicht mehr wasserdicht waren aber auch schon älter.
In Indien und Südostasien kommt man sich ohne Flipflops schon als Außenseiter vor. Aber wir konnten dem Gruppenzwang widerstehen. Die Popularität dieses Schuhwerks bei den Backpackern konnten wir sowieso nie nachvollziehen. Ich finde die Dinger eher lästig, weil ich meinen Fuß ständig anspannen muß, um sie nicht zu verlieren. Aber das ist sicher Geschmackssache. Unsere norwegischen Freunde schwören auf Flipflops.
Allerdings sind wir 'ne zeitlang in den ebenfalls sehr populären, weiten Pyjama-Hosen rumgelaufen. Herrlich dünn, schmeicheln sie der Haut bei totaler Affenhitze.
In Australien gabs dann noch 'n Tauch-Pulli und T-Shirt als Souvenir. Das wars dann aber auch.
Ausrüstung
Mein großer Rucksack war eine der wenigen Neuanschaffungen. Er hat natürlich ein paar Reisespuren abbekommen. Das Metallgestänge hat sich an einer Stelle durchs Material gebohrt. Das muß schon in Indien bei einer der geilen Busfahrten passiert sein, als der Rucksack kopfüber zwischen heißem Motorblock und Schaltknüppel gepresst wurde und wo sich später weitere Passagiere draufgesetzt haben...
Unsere Schlafsäcke sehn nachm Waschen aus wie neu.
Die LED-Taschenlampe mag nicht gerne runterfallen. Sie funktioniert aber prinzipiell noch, wenn man den Kopf etwas lose dreht :) Größter Pluspunkt dieser Lampe ist die geringe Größe bei beachtlicher Helligkeit.
Ramonas gutes Made-in-DDR-Handtuch ist wunderbar mürbe. Meins natürlich genauso.
Technik
Während sich der Typhus in uns ausgetobt hat, hab ich mir meinen Laptop nachschicken lassen. Vornehmlich für die Bildersicherung auf Festplatte und CD. Außerdem konnte ich dadurch speicherhungrige Videos von der Kamera auf den Rechner schieben und dort komprimieren (mit VirtualDub und den Codecs Divx 6.1 und Lame MP3).
Zum vorbereiten der Beiträge und Bilder fürs Blog sowie Email-Schreiben ist ein eigener Laptop natürlich ideal und spart jede Menge Onlinezeit.
Mit Opera@USB hatten wir unseren eigenen Browser mit e-mail Client immer auf dem USB-Stick dabei. Nur damit bewaffnet sind wir dann ins Internetcafe. Manchmal wurde der USB-Stick nich erkannt oder die entsprechenden Ports waren gesperrt. Meistens hat es aber gut funktioniert. Da Opera@USB komplett vom USB-Stick läuft und nix auf dem PC cacht, konnten wir damit auch getrost auf unsere Online-Konten zugreifen.
In Bangkok hatte ich mir auch noch 'nen WLAN-Adapter besorgt, in der Hoffnung öfter mal freien Internetzugang nutzen zu können. Aber das ist eher Glückssache - ich kann mich nicht errinnern, irgendwo mal freien Internetzugang über WLAN bekommen zu haben. Unsere Reisebekanntschaft in La Serena hat uns aber erzählt, daß sie das z.B. wochenlang in Thailand hatten...
So 'n Laptop hat natürlich auch seine Nachteile: man muß ihn rumschleppen und darauf acht geben. Aber nachdem ich gesehen hab, was andere so alles mit sich rumbuckeln, war ich doch ganz gelassen. Außerdem: kein PocketPC, Smartphone oder anderes Spielzeug ersetzt 'nen echten Rechner.
In 'nem kleineren Ort in Neuseeland gab es mal nur einen Uralt-PC im Internet-Cafe mit null Ausstattung. Wir mußten aber dringend telefonieren. Also durfte ich den Laptop direkt anstöpseln, Skype installieren, unsere Kopfhörer vom mp3-Player anklemmen und auf den Laptop 'einreden'.
In Singapur hab ich dann ja noch das Kamera-Unterwassergehäuse im Sim Lim erfeilscht. Das war harte Arbeit und Ramona ist solange im Hotel geblieben :)
Unterwasserfotografie is 'ne Wissenschaft für sich und als Laie muß man sich klarmachen, daß die Bilder und Videos sehr grünstichig wirken. Ich fand es trotzdem aufregend und hab es eher bereut, das Gehäuse nicht schon eher auf den Andamanen oder in Malaysia gehabt zu haben.
Dieses Bild hier strotzt nur so vor Reflexionen. Von der Außenreling des Bootes durchs Fenster (1x reflektiert) in unsere Kajüte. Dort hängt innen an der Tür ein Spiegel (2x reflektiert). Rechts daneben erkennt man noch vage ein Bild an der Wand hängen. Hier ist nur eine einzige Kamera im Spiel und die steckt auch noch in ihrem Unterwassergehäuse.

Apropos Kamera. Die Finepix hat gut durchgehalten - und das mein ich speziell in Bezug auf den Akku. Wenn man keine Spielereien macht (Videos oder auf PC überspielen) kommt man 'nen Monat mit einer Akkuladung. Das war echt von Vorteil, wenn wir so wie in Indien öfter mal keinen Strom hatten oder als wir nur im Campervan gewohnt haben in Australien und Neuseeland - ebenfalls ohne Strom.
Die gute alte analoge µ-II hat Ramona leider mal ziemlich hart fallen lassen. Daraufhin funktionierte sie nicht mehr zuverlässig, d.h. man kann unendlich auf den Auslöser drücken ohne das ausgelöst wird und falls doch, sind die Ergebnisse dann oft unscharf, wie wir jetzt wissen. Da muß einer der Sensoren defekt sein.
Wirklich frei sind sowieso nur die Leute, die ganz ohne Kamera reisen. Es gibt ja die Theorie, daß man den Moment zerstört wenn man ihn auf Foto bannt. Solche Idealisten hab ich aber leider nicht getroffen und kenn ich nur aus "The Beach" (Richard). Die meisten Rucksackreisenden sind dagegen mit hochwertigen Spiegelreflex-Kameras und sperrigem Zubehör unterwegs.
Der Steckdosenadapter war übrigens Asche. Als wir ihn endlich mal irgendwo brauchten, ist er mir runtergefallen und ging nich mehr. - Warum gehen Dinge eigentlich immer kaputt wenn man sie fallenläßt? Aber selbst in Ländern wie Kambodscha gings auch ohne Adapter; es muß nur der dritte Sicherheitsstift in der Steckdose mit 'nem Stift, o.ä. nach innen gedrückt werden, dann passt es.
Nur in Australien und Neuseeland gings nicht ohne Adapter, den hab ich aber direkt vom ersten Hostel als Dauerleihgabe bekommen.
Handy is nich schlecht für 'ne schnelle SMS nach Haus, ansonsten aber überflüssig. Zumal man sich meistens sowieso in Gegenden rumtreibt die keine Abdeckung haben. In Südamerika wird ja auf 1.9GHz gefunkt, sodaß mein antikes ME45 dort sowieso nich werkelte.
Telefonieren im Ausland macht nur Freude, wenn man Rockefeller is. Von irgendwo hatten wir mal 5 min nach Hause telefoniert. Auffer Monatsrechnung warn nachher so ca. 90 Euro verbucht. Unterwegs wurde mein Vertrag irgendwann auf Prepaid umgestellt. Danach haben wir das Ding praktisch garnich mehr benutzt. Is auch nich nötig, wenn man überall Skype hat.
Sonstiges
Das Tagebuch hat Ramona etwa zur Hälfte beschrieben. Wie das eben so ist. Nach 'ner Weile schreibt man nur noch auf wann man wo gewesen ist, damit man das später noch den Fotos zuordnen kann. Außerdem hat Ramona darin die finanzielle Buchführung gemacht, sodaß wir immer mal Zwischenbilanz ziehen konnten.
Die Reiseführer haben wir immer weggetauscht in Second-Hand-Buchläden. Alle anderen Lesebücher auch, wenn wir mit ihnen fertig waren. Wer will die schon schleppen?!
Ich hatte mir vor Abreise noch 'nen internationalen Führerschein besorgt. Der war einfach nur teuer und unterwegs genauso notwendig wie Hämorriden.
Mein Leuchtfrisbee leuchtet nich mehr aber auch ein einfacher Frisbee ist immer ein guter Aufhänger am Strand und man hat ratzfatz jede Menge Freunde :)
So, jetz wißt ihr Bescheid - nur falls mal einer nachfragt. Wenn noch nich alles klar sein sollte, fragt einfach nach! Hier - oder bei Vera am späten Frühnachmittag.
diestel - 14. Nov, 14:08




















