Sonntag, 17. April 2011

Palawan Palawer

Eigentlich gibt es nicht so viele Gemeinsamkeiten zwischen den Philippinen und Burma. Die Philippinen sind sehr nordamerikanisch. Jede Menge Fastfoodketten, überall bewaffnete Revolverhelden und die meisten verstehen und sprechen ein bißchen Englisch, was echte Unterhaltungen möglich macht. Ein Unikum in Südostasien.

Tour C - Ausblick

Doch wir landen ja zunächst im Strandparadies Palawan. Hier fallen uns tatsächlich ein paar Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Ländern auf. Da wäre zum einen dieses Schnalz-Schmatz-Kuß-Geräusch, das in Burma üblich ist, um auf sich aufmerksam zu machen. Dies wird genutzt, um z.B. im ÖPNV dem Schaffner anzuzeigen, daß man aussteigen will oder im Restaurant, um den Kellner zu rufen. Aus Quatsch probier ich das an der erstbesten Straßenburgerbude in Puerto Princesa und siehe da, zu meiner Überraschung hab ich sofort die ungeteilte Aufmerksamkeit der Bedienung.

Eine weitere Gemeinsamkeit ist der 3-in-1-Coffee-Mix, was so ziemlich die größte Errungenschaft seit der Erfindung des Rades in diesem Erdteil sein muß. Auf riesigen Bannern, die sich bei uns allenfalls Edel-Automarken leisten, werben unzählige Anbieter mit dieser Süßigkeit. Denn tatsächlich besteht dieser Mix natürlich fast ausschließlich aus Zucker, mit etwas Creamer und einem Hauch Kaffee. Dieses Aufguß-Fertiggetränk ist in Burma und auf den Philippinen gleichermaßen populär. Einen guten Grund gibt es dafür allerdings nicht, nimmt es einem doch die Möglichkeit die Menge der einzelnen Ingredenzien selbst zu dosieren. Es bleibt also auch auf den Philippinen eine hohe Kunst, an ungesüßten schwarzen Kaffee zu gelangen.

In Burma hatte ich auch schon meine ersten Erfahrungen mit dem Busdach-Surfing gemacht. Palawan-Ausblick mit Kapuzenkopf und Kindergehilfe Also wenn man sich statt in den Innenraum lieber aufs Dach verdrückt und dort sein Dasein mit allerlei Transportgut und anderen Fahrgästen teilt. Die Fahrt von Puerto Princesa nach El Nido ist mein erster mehrstündiger Langstrecken-Busdach-Surfing-Trip. Am wichtigsten ist es dabei sich ausreichend gegen die Sonne zu schützen. Ich trage langärmelig, es ist ganztägig bewölkt und ich creme Gesicht und Nacken regelmäßig ein. Trotzdem hab ich abends ganz ordentlich Farbe abbekommen. Seven Commandos Beach Ebenfalls sehr wichtig ist es, sich im rechten Augenblick zu ducken wenn Hindernisse wie Äste oder Stromleitungen auftauchen. Oft warnt der freundliche Schaffner aber mit einem "Wire!" alle Busdach-Surfer.

Palawan ist eine wunderschöne Insel und wirkt beim Durchfahren viel unberührter und dschungeliger als eine Fahrt durch Sabah auf Borneo, was ja praktisch gleich um die Ecke liegt. Doch seine eigentliche Berühmtheit verdankt sie ihren traumhaften Stränden. Hier mal beispielhaft die Aussicht vom Seven Commandos Beach. Am selben Strand direkt im Palmenhinterland entwickelt Ramona einen gewaltigen Appetit auf Kokosnüsse. Warum auch nicht?

eine noch, dann is aber Schluß

Palawan boomt momentan. Die vereinheitlicht angebotenen Inseltouren (A,B,C,D) erfahren während unserer Anwesenheit eine gewaltige Preissteigerung. Auch die Tricycle-Mafia hat vollkommen utopische Wucherpreise festgelegt, die sich nur durch hartnäckige Gelassenheit vermeiden lassen. Der Hauptstrand in El Nido ist leider schon total verbaut. Es wird höchste Zeit, auf die Entwicklungsbremse zu treten.

Bus gefällig? - irgendwo nördlich von El Nido

Während die Strände ihresgleichen suchen, überzeugt uns das Schnorcheln nicht genügend, um dem Tauchen eine Chance zu geben. Die Umrundung der Nordspitze auf einem Motorrad-Tagestrip macht dagegen richtig Spaß und die Strände verhelfen uns zu wunderbaren Sandfly-Stichen.

Cola Pause

Per Bangka geht's auf nach Coron auf Busuanga. Das gehört auch noch zu Palawan. Auf der ganztägigen Überfahrt herrscht ziemlich rauher Seegang und ich bin seekrank wie nie zuvor. Nach Coron kommen die meisten Leute, um dort in japanischen Schiffswracks aus dem zweiten Weltkrieg zu tauchen. Nichts für uns. Wir greifen erneut zum Motorrad und umrunden in 4 Tagen die ganze Insel.

Coron Pier

Oft gilt es den Unwägbarkeiten der Strecke zu trotzen. Brücken können tückisch sein und deshalb geht's manchmal direkt durch den Fluß.

Bröckelbrücke Ausweichstrecke

Die schönste Unterkunft finden wir am Ocam Ocam Beach. Abends haben wir hier ein Rai Leh-Dejavu. Phosphorisierende Algen, Blinkekäfer, klarer Sternenhimmel und Tanduay-Rum mit Anannassaft am Lagerfeuer faszinieren sowohl uns als auch Richard (USA) und Ben (UK).

Eine Nacht campen wir auf Lusong Island - auf einer Betonplatte - nicht empfehlenswert. Zumindest liegt dort aber ein japanisches Kanonenboot vor der Küste im flachen Wasser, sodaß es sich erschnorcheln läßt. Das Leben in den Korallen direkt am Ufer ist aber spannender.

Coral Garden Lusong neuer komischer Fisch

Coron Island, einen kurzen Bootstrip von Coron Stadt entfernt, ist eine der touristischen Hauptattraktionen. Jede Menge Tourboote fahren täglich dorthin, damit wir in einem klaren See baden und diese Aussicht genießen können.

Blick von Coron Island

Freitag, 25. März 2011

Außenseiter Spitzenreiter

Burma ist eine Welt für sich - widersprüchlich, bezaubernd und voller Kuriositäten.
Kinder und Frauen legen meist eine weiße Kriegsbemalung an. Das dient angeblich zum Schutz vor der Sonne und ist gut für die Haut, ist also eher eine Friedensbemalung. Auf jeden Fall wirkt es auf uns Touris sehr exotisch.
Anmutig erfolgt der Transport jeglicher Waren auf dem Kopf. Daher wahrscheinlich die grundsätzlich aufrecht-gesunde Haltung der meisten Asiaten im Gegensatz zu uns europäischen Bücklingen.

Schnittblumenschakkeline Tuschetanja

Die Männer tragen traditionell ihren Lungyi. Das ist nicht die Ausnahme sondern die Regel. Nur die Jugend rebelliert zum Teil und gibt Jeans den Vorzug. Umong (in Hsipaw unser Guide vom Stamme der Padaung) hat mir erklärt wie praktisch ein Lungyi doch wäre. Im Dschungel, zu Haus, auf dem Feld usw. Uns ist nur aufgefallen, daß dieser Wickelrock beim Radfahren, Fußballspielen (dazu wird er wie eine Windel hochgebunden) u.ä. Aktivitäten ziemlich hinderlich ist und eine Hose deutlich praktischer wäre. Aber das hab ich lieber für mich behalten, damit dieses wunderbare Beinkleid noch lange die Oberhand behält.

Legrowing

Auf dem Inle See benutzen die Fischer ihre Beine, um mehr Kraft auf das Ruder zu bekommen. Sehr eindrucksvoll aber selbstverständlich nur im Lungyi! Schon das aufrechte Stehen im wackligen Boot ist eine Kunst für sich, bei der ich nicht gut aussehe. Wenn ich dann auch noch mit dem Bein am Ruder hilflos im Wasser rumstochere ist das wahrlich kein schöner Anblick und eine Notwasserung ist greifbar nahe. Vielleicht liegts auch am Lungyi den ich zufällig grad nicht trage. Das majestetische "Legrowing" überlasse ich auf jeden Fall besser den Experten.

Umong hat mich auch über die Schottenfrage aufgeklärt. Der gemeine Burmese trägt Unterwäsche unter seinem Lungyi.
Wenn man jemanden darauf hinweisen möchte, daß er ungünstig dahockt, sodaß man ihm unter den Lungyi schauen kann, dann tut man das auf eine sehr höfliche Art und Weise, die sich in etwa übersetzen läßt zu "Your department store opens also on sundays". Das weiß ich allerdings aus dem Buch "The Trouser People". Umong im Lungyi (links), Kind auf pinkelndem Wasserbüffel (rechts) Der Ruf eines der freundlichsten Völker der Welt zu sein eilt den Burmesen voraus und kann nur bestätigt werden. Was jedoch zumindest einen Zeitgenossen in Yangon nicht davon abhält, des nächtens meine kostbaren Teva-Sandalen zu entwenden. Für mich der absolute Supergau, da ich nun lernen muß in minderwertigen Flip Flops zu laufen. Das Schuhwerk hatte inzwischen aber auch unermesslichen ideellen Wert für mich, da ich mit diesen Tretern schon in den entlegensten Winkeln dieser Welt gewesen, durch Flüsse gewatet, hohe Berge erklommen, über bezaubernde Korallenriffe geschnorchelt, unzählige male ausgerutscht, mehrmals fies umgeknickt und in etliche Scheißehäufchen getreten bin. Damit nicht genug, läuft nun ein Burmese in viel zu großen Sandalen herum. Zähneknirschend sei es ihm vergönnt!

Abenteuerlich gestaltet es sich, in Burma an Bargeld zu kommen. Das Geldautomaten-Konzept hat sich noch nicht durchgesetzt. Kyat - sprich Schatt bzw. Schätter (Mehrzahl) Deshalb tauscht man seine Dollars oder Euronen auf offener Straße, in muffigen Hinterzimmern oder beim Goldhändler auf dem Markt (in absteigender Reihenfolge des Beschiss-Faktors). Wir übertreten gleich mal ein bißchen und tauschen viel zu viel, da uns nicht klar ist, daß die Kosten für die Unterkunft meist in Dollar zu entrichten ist. Das hat aber den Vorteil, daß wir später selbst zu Geldwechslern für andere Backpacker werden.

Taxi

Das absolut verrückteste in Burma ist aber der Straßenverkehr. Die Fahrzeuge sind für Linksverkehr ausgelegt - gefahren wird aber rechts! Das muß man wirklich gesehen haben, um es zu glauben. Die Briten (wo waren die eigentlich nicht?) haben einst den Linksverkehr etabliert. Pick-up Später hat sich dann der allmächtige Diktator Than Shwe von seinem persönlichem Astrologen deuten lassen, daß es besser wäre, fortan auf der rechten Straßenseite zu fahren. Das wurde dann 1970 von einen Tag auf den anderen umgesetzt - nur die Fahrzeuge waren und sind meist noch diesselben. In Bussen hängt deshalb der Schaffner meistens weit aus der Vordertür und berichtet an den Fahrer über die aktuelle Verkehrslage. Vor Überholvorgängen haben diese außerdem eine Technik entwickelt rechts am vorherfahrendem KFZ vorbeizuschauen. Abgesehen davon wird der ÖPNV noch etwas ökonomischer ausgelastet als in anderen Ländern Südostasiens.

Lasterladung voll Mensch

Selbst die allgegenwärtigen buddhistischen Mönche haben in Burma einen Sonderstatus. Offensichtlich sind sie die Rebellen des Landes. Wenn sie nicht grad eine vollkommen berechtigte Revolution anzetteln, widmen sie sich dem Glücksspiel, rauchen, fahren mit dem Moped durch die Gegend oder spielen Fußball. Andere Backpacker haben uns berichtet, daß ein Mönch nach einer Tempelführung um eine 100 Dollar Spende gebeten hat. Würde mich nicht wundern wenn einer von den Rotkitteln in 'ner Rockband
den Bass zupft.

guter Musikgeschmack - geritzt in den Beton der kleinen Monastry auf dem Gipfel des Mt. Zwegabin

Eine bemerkenswerte Sache wäre da noch. Umong hat noch nie was von Mc Donalds gehört und weiß auch nicht was ein Burger ist.

Mittwoch, 9. März 2011

Wilder Westen

Ohne es vorher zu ahnen, begeben wir uns in Burma, dem westlichsten Land Südostasiens, auf eine Zeitreise in den Wilden Westen. Zufällig erreichen wir Bagan zum Festival des Januarvollmonds das rings um den Ananda Pahto Tempel abgehalten wird.

Trek nach Westen

In langen Treks pilgern unzählige burmesische Familien auf ihren Ochsenkarren zu den Tempeln von Old Bagan, um dort zu campen. Auf der wüstenähnlichen Ebene hüllen sie dabei sich und uns Radler in dichte Staubwolken.

Ochsenkarren

Von den Tempeldächern ist das ein schöner Anblick für uns. Die Familien nutzen für die Pilgerfahrt ihren Ochsenkarren, der sonst für die Feldarbeit dient. Als Sonnenschutz wird einfach eine Bambusmatte drübergesteckt. Sie schlagen ihre Lager rund um den Festivaltempel auf. Dafür spannen sie weitere Matten zwischen die Karren und legen eine auf dem Boden aus. Schon ist das Camp fertig.

Zeltlager Staub

Gekocht wird dann genau davor, dazu genügt ein Topf und Feuerholz. Die Frauen sorgen dafür, daß das Feuer nie erlischt und sammeln natürlich vorher auch das Holz. Starke Mädchen Die Körbe tragen sie dann mit dem üblichen Gurt über der Stirn. Das Wasser zum Kochen und Waschen gibt es natürlich nicht aus der Leitung, sondern wird von den jungen Frauen geholt. Sie tragen immer gleich zwei Eimer auf einmal. Daß das sehr schwer ist, erkennen wir nur daran, dass die Stange sich biegt und quietscht. Die Mädchen lassen sich nichts anmerken.
Zum Waschen geht es zum nächsten Brunnen. Obwohl die Frauen ihre Tücher und die Männer ihr Longyis dabei anbehalten, ist das Waschen immer eine sehr öffentliche Angelegenheit. Die Frauen machen immer einen großen Abwasch, erst waschen sie die dreckige Wäsche und dann sich und die Kinder.

Wäsche

Als Tourist kann man sich durch diesen Wilden Westen ganz passend mit dem Pferdekutschentaxi fahren lassen oder selbst mit dem Fahrrad fahren. Doch egal wofür man sich entscheidet, um eine Reifenpanne kommt man nicht herum.

Radwechsel Reifenpanne(n)

Auf den schmalen Pfaden zwischen den Tempeln müssen wir so manches mal einem Trek ausweichen. Da kann man sich schon mal 20 bis 30 Dornen pro Fahrradreifen einfangen. Wir hatten an 2 Rädern 3 Platten. Flicken hilft da nicht mehr, neue Reifen müssen her.

Sonntag, 27. Februar 2011

Bewitched burmese broom

Here's the main reason why an increasing number of travellers is so much attracted to Burma.

No fake ride

The "bewitched burmese broom". It took me just 2 tries to take off...

Mittwoch, 23. Februar 2011

4000 Inseln und kein Regenschirm

Ohne Birne schmeckt das Beerlao natürlich nur noch 2/3 so gut. Besonders wenn auf Si Phan Don (Four Thousand Islands) stattdessen das Namkhong den Markt dominiert.

Ankunft in Ban Khon

Im ÖPNV auf dem Weg dorthin finden wie gewöhnlich in vielen simultan verlaufenden Verkaufsgesprächen Sticky Rice, flachgedrückte Hühner und aufgespießte Eier ihre Abnehmer.

Happa Zwischenstopp

Zufällig ist auf Don Khon grad voll der Dorfbums im Gange. So eine Art 1.-Mai-Erntefest-Wochenendbesäufnis. Das ganze wird mit Hahnenkampf, Wasserboxen, Bootsregattas und Mekong-Sonnenuntergängen gepimpt.

click to open click to flip click to paddle click to set sun

Unsere leichtfertig gewählte Unterkunft befindet sich im Epizentrum der Action. Nach einer schlaflosen Nacht ziehen wir deshalb flußaufwärts entlang des Mekongs in eine ruhigere. Hier ist das Hängematting hoch professionalisiert und wir machen zeitweise davon Gebrauch.

Warum auch nich?

Im Süden der Flußinsel kann man praktisch nach Kambodscha rüberspucken oder im Morgengrauen den wenigen verbliebenen Irrawaddy-Delphinen auflauern. Totale Geld- und Zeitverschwendung. click to flipper Ich hab mal gehört, daß eine Art ab einer spezifischen Anzahl (ich glaub die lag so bei ca. 1200) sowieso als ausgestorben betrachtet werden kann, da sie durch Inzucht etc. nicht überleben kann. Diese paar Totgeweihten hier sind aber noch quicklebendig auf morgendlicher Fischjagd in kambodschanischen Hoheitsgewässern. Der Bootsmann will nur gegen zusätzliche Kippen visafrei näher ranschippern, womit er bei mir aber nicht landet.

Die meiste Zeit sind wir allerdings mit dem Rad auf Erkundungstour zu nahegelegenen Wasserfällen und ähnlichen C-Klasse-Touri-Hotspots. Die ganze Region muß noch schöner gewesen sein, bevor die Elektrizität angekommen ist und nicht gerade zur Totalbeschallung verwendet wurde.

Hauptstraße in Ban Khon und direkt hinterm Haus

Meine private Mission einen Beerlao-Regenschirm zu ergattern scheitert kläglich. Es handelt sich dabei um ein reines Merchandising-Produkt, im freien Handel also nicht erhältlich. In Champasak radel ich wie irre ein paar Jungs hinterher, die mit einem Schirm vorbeigezischt sind. Recht schnell verstehen sie worauf ich es abgesehen hab und bieten mir das Ding für 20.000 Kippen an. Allerdings ist der Schirm in einem desolatem Zustand, mehrfach geflickt, verdreckt und insgesamt total runtergewohnt.

An einem Wasserfall im Bolaven Plateu schützt eine Oma ihr angebotenes Obst mit einem Beerlao-Regenschirm vor der brennenden Sonne - dieses Exemplar ist in deutlich besserem Zustand. Sie läßt sich auch für mehr Kippen nicht von mir erweichen den Schirm zu verkaufen.

Doch das allerbeste passiert zuletzt in Burma. In Mawlamyine begegnet uns eine weitere Omi mit einem brandneuem Beerlao-Regenschirm. Auf meine Gestiken hin, deutet sie fröhlich an, daß der Schirm ganz wunderbar gegen die Sonne schützt. Frustriert begrabe ich hiermit mein Beerlao-Regenschirm-Individual-Souvenir-Projekt.

Was bleibt sind Beerlao-Stilleben, die ich euch nicht vorenthalten will.

da isser schon früh nach höherem streben Klassiker - Laab und Beerlao Beerlao Bike

Mit diesen Eindrücken machen wir uns auf in unsere Weihnachtsferien :)

en route

Ramona und Eric auf Piste

Suche

 

Zwischendurch unterwegs in

Vietnam

Kuba

Peru

Sri Lanka

mp3-Player Inhalt



aus Bad Gandersheim
Die lieben SCHRÖDERS



Olli Schulz und der Hund Marie
Und dann schlägt Dein Herz


Mad Caddies
Ska Ska Ska

Unterwegs - Literatur




Andrew Marshall
The Trouser People



Gregory D. Roberts
Shantaram


Alex Garland
The Beach


Norbert Lüdtke
Selbstreise-Handbuch


William Sutcliffe, Axel Henrici
Meine Freundin, der Guru und ich



Dieter Riemenschneider
Shiva tanzt. Das Indien-Lesebuch.



Dominique Lapierre
The City of Joy


Francois Bizot
The Gate


Yann Martel
Life of Pi


Tom Hodgkinson
How to be idle

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