Sonntag, 24. Juli 2011

Ich glaub mich streift 'n Bus

Unseren extravaganten Abstecher auf Malapascua Island hätte ich fast vergessen. Anders als die meisten schippern wir vom nördlichen Leyte mit der Fähre von San Isidro nach Maya auf Cebu. Dort angekommen wechseln wir in eine andere Banka, die uns zur Insel bringt. Den Rückweg machen wir später ebenfalls in dieser Fährkombination.

abendliches buntes Strandtreiben auf Malapascua

Das mag alles sehr idyllisch aussehen mit den vielen Kindern. Doch die Bevölkerung auf den Philippinen wächst und wächst. Schuld sind die Spanier, die schon sehr früh die größte Verbrecherorganisation der Geschichte eingeschleppt haben. Das macht fast jeden Philippiner zum Katholiken und ca. 6-fachen Familienvater.

Malapascua ist zum Tauchen da. Doch das Wetter und die Sicht spielen nicht immer mit. Gleich den ersten Tauchgang bricht Ramona ab - geschätzte Sicht von 3m und starker Wellengang machen ihr Angst. Auch den extrem populären Tauchgang zum Frühstücksplatz der Thresher Sharks läßt sie aus. Apo Island wirkt noch nach und ist schwer zu toppen. Außerdem peitschen Regen und Wind über die Insel.

nasse Palmen

Nach den Walhaien bei Donsol schlagen wir uns nun nach Nordwesten. Doch nicht ohne zuvor noch einen Blick auf Mt. Mayon bei Legazpi zu werfen. Dieser aktive Vulkan hat einen fast idealen Kegel, der sich hier natürlich hinter ein paar Wolken versteckt.

Ramona inhaliert Mt. Mayon

Der gemeine Tourist ist dazu angehalten ein Bild von so'ner alten Kirche oder 'nem alten Ochsen im Vordergrund zu machen - und jeweils den Vulkan im Hintergrund. Ich zeig Euch hier mal die Variante mit dem Ochsen und noch mehr Wolken als sowieso schon.

Ochse, Mt. Mayon, Wolken

Doch auch 2 ganze Monate in einem Land werden am Ende knapp und wir wollen rasch noch diese verdammten Reisterassen im Norden Luzons begutachten. Zwischendurch noch schnell ein Tricycle und schwupps sind wir in Banaue ohne in Manila zu nächtigen. Wir wissen von anderen Backpackern, daß Manila nix zu bieten hat und die Stadt bleibt deshalb auch vorm Rücklug nach Bangkok von uns unbenächtigt.

Passagierkabine Tricycle

Wie so oft in Asien wird dem westlichen Touristen suggeriert, es gäbe sowas wie einen festen Preis für den Transport, indem in den Guesthouses gedruckte Listen ausgehängt werden und auch das Tourismus Büro einem 'nen Fixpreis verkündet. Das ist natürlich völliger Blödsinn. Auf dem Marktplatz von Banaue organisieren wir nach kurzem Feilschen ein Tricycle zu den Terassen für weit unter dem Fantasiepreis der Mafia.
Weiterhin wird die Angst geschürt ohne Guide würde man sich verlaufen und es kursieren Gerüchte, daß kürzlich Touristen erschossen wurden. Das einzig erschreckende ist, wieviele den Köder schlucken und brav die Millionen für geführte Touren abdrücken.

In Banaue ist es kalt (so um die 22°) und feucht, dafür aber schön grün. Hatte ich ja schonmal von gehört, daß dieser Reis meist in grün daherkommt. Na jedenfalls wurden die ersten Reisterassen angeblich schon vor rund 2000 Jahren gebaut. Erstaunlich, daß seitdem noch niemand drauf gekommen ist, daß man stattdessen auch was Leckeres anbauen könnte. Deshalb geht der Wahnsinn weiter.

ohne Scheiß - Reis!

Tatsächlich haben wir später in Vietnam Maisterassen statt Reisterassen vorfinden können. Vermutlich eine Hinterlassenschaft der US-Amerikaner. In Amerika sind bekanntlich ALLE Nahrungsmittel aus Mais.
Im Ort ist gerade High-School-Abschlußfeier oder sowas und die Absolventen müssen einzeln mit den Erziehungsberechtigten auf die Bühne und sich vom Volk beklatschen lassen. Die Absolventenzylinder ein Hinweis auf die amerikanischen Einflüsse auf den Philippinen.

Schulabschluß in Batad Publikum

Da fällt mir noch was zum Thema ein. Viele Philippiner sind ja bewaffnet. Speziell das Wachpersonal vor Einkaufsläden oder öffentlichen Einrichtungen. Vor 'nem Supermarkt in Ormoc stand mal ein Wachmann mit dem Schild "Please log your gun". Da muß man in so eine Liste eintragen wieviele und welche Feuerwaffen man mit rein nimmt.
Eine Reisebekanntschaft hat uns eine Geschichte erzählt, wo sich ein Wachmann versehentlich ins eigene Bein geschossen hat. Und bis da 'ne Ambulanz aufgetaucht ist, hatte der schon alles vollgeblutet...

Da hab ich dann doch etwas besorgt geguckt, als der Typ im Bus neben mir seine Knarre gezückt hat. Aber der wollte die nur etwas bequemer hinten in der Jeans zurechtrücken. Vor Angst sehr weit aus dem Fenster lehnen ist auch nicht immer ratsam. Auf Bohol haben wir mal einem entgegenkommendem Bus mit unserem Heck den Spiegel abgeschert. Keiner der Fahrer hat deswegen angehalten oder besorgt aus der Wäsche geguckt.

Samstag, 2. Juli 2011

Rettet die Haie

Was bleibt einem, wenn in Padre Burgos auf Leyte wochenlanger Dauerregen herrscht? Man muß nach Samar ausweichen, um mit Walhaien zu schwimmen!
Der Walhai ist nicht nur der größte Fisch der Welt. Die Exemplare bei Donsol haben auch die meisten Putzerfische in Form von Touristen an sich dranhängen. Das gefährlichste an dieser Hetzjagd sind deshalb Flossen, Füße und Ellenbogen, die einem Maske, Schnorchel oder Zähne aushauen. Da kommt es schon mal zu tumultartigen Szenen.

Rettet die Haie - mit Walgesang

Donsol hat seinen schlechten Ruf also zu Recht. Die monopolisierten und hoch kommerzialisierten Schnorcheltouren verstoßen gegen alle selbst aufgestellten Verhaltensregeln, wie z.B. nur ein Boot pro Walhai, maximal 6 Schnorchler pro Boot, nicht dichter als 3 Meter usw. Das einzig entscheidende ist, daß die Kasse klingelt.
Trotz des Gedränges und der mehr als schlechten Sicht, ist es möglich mit Beharrlichkeit und Voraussicht einige Minuten relativ ungestört mit einem der Riesen zu schwimmen. Mit Flossen kann man geradeso mithalten. Für die Tiere bleibt nur zu hoffen, daß sie neue Jagdgründe finden, wo sie ungestört von uns Touri-Putzerfischen ihr Plankton naschen können.

Freitag, 24. Juni 2011

Korpus Kikeriki

Niemand betreibt den Hahnenkampf so ernsthaft wie die Philippiner. Denn faktisch jeder züchtet einen oder mehrere Gladiatoren und hat die unter 'nem Bastkorb oder irgendwo angeleint rumstehen. Daher auch der Ausdruck "Hahn im Korb". Das Gekrähe ist allgegenwärtig - bevorzugt von nachts um 3 bis morgens um 5. Die Tiere werden mit speziellem Kraftfutter und anderen Geheimritualen auf ihre Karriere vorbereitet.

Auch in Indonesien konnten wir öfters mal diesem Schauspiel beiwohnen. Wie dort der Sieger ermittelt wird, ist mir allerdings nicht klar. Ganz anders auf den Philippinen. Hier ist es stets ein Kampf auf Leben und Tod und der Sieger ist deshalb auch vom absoluten Hahnenkampf-Laien einfach zu bestimmen. Hier ein Ausschnitt von 'nem wochenendlichen Hahnenkampf bei dem wir zufällig vorbeischneien.

Cockfight Arena

Das Federvieh bekommt einen rasiermesserscharfen Sporn an die Kampfkralle. Da kann schon ein Hieb tödlich sein. Die Kämpfe, die wir beobachten, dauern meist nur wenige Sekunden. Lang genug jedoch, um das Adrenalin zu spüren.
Selbstverständlich ist dies eine reine Männerdomäne. Was aber wohl nichts mit dem "Hahn-Effekt" zu tun hat. Die Cowboys innerhalb der Absperrung koordinieren die Wetten. Das Bargeld wird mit einem speziellen Origami werfbar gemacht und Gewinne werden direkt ausgezahlt.

Kampfhähne im Jeepney Suppentopf-Kampfhahn im selben Jeepney

Nach dem Wettkampf kann es gut sein, daß man im Jeepney neben einigen Teilnehmern sitzt - die Vögel in dem einen oder anderen Zustand dabei. Die erfolgreichen Tiere gehen später in weitere Kämpfe und machen evtl. eine Hahnenkampfkarriere. Daher der Ausdruck "aufgeblasener Gockel". Die anderen wandern in den Suppentopf.

Samstag, 18. Juni 2011

Philippinen - Mitte

Von allen Seiten hört man immer wieder wie billig das Fliegen zwischen den Inseln der Philippinen sei. Das gilt offensichtlich nur für Frühbucher. Vielleicht wußten wir zu dem Zeitpunkt auch einfach noch nichts von Zestair. Auf alle Fälle ist unser erklärtes Ziel mit öffentlichen Verkehrsmitteln, also Fähren und Bussen von Coron auf Busuanga zum Sugar Beach auf Negros zu gelangen. Wir brauchen dafür 3 volle Tage.

Auf der Banka nach San Jose (Mindoro) verwickle ich das Bootspersonal in eine Grundsatzdiskussion über die Ungleichbehandlung von Bleichgesichtern. Wie so oft zahlen alle Einheimischen 500 Pesos für die Überfahrt, wir sollen aber 600 löhnen. Das geht ungefähr so:

ich: Wir zahlen 500, so wie alle anderen auch.
Bootsmann auf der Banka: Nein, für Ausländer kostet die Überfahrt 600.
ich: Wir sollen mehr zahlen weil wir weiß sind, das ist Rassismus.
Bootsmann auf der Banka: Nein, nicht wegen der Hautfarbe, sondern weil ihr Ausländer seid.
ich: Woher weißt Du, daß wir Ausländer sind?
Bootsmann auf der Banka: *rumdrucks* Weil ihr anders ausseht und die Sprache nicht sprecht.
ich: Aha, weil wir weiß sind, also bist Du doch Rassist.
Bootsmann auf der Banka: Nein, ...
usw. usw.

Es ist aussichtslos. Wir kommen nur gegen das erhöhte Entgelt mit. An Deck schließen wir Feundschaft mit einem echten Cowboy - zumindest sieht er so aus. Er und seine Kumpels haben schon den Weitertransport nach Roxas an die Ostküste der Insel organisiert. Wir hängen uns an sie ran und dürfen uns mit in ihren Kleinbus quetschen. Obwohl spät abends noch eine Fähre Richtung Panay geht, entscheiden wir uns, eine Nacht in Roxas zu verbringen, weil wir schon total kaputt sind. Der Ort ist nicht auf Gäste vorbereitet und die Nahrungssuche gestaltet sich schwierig. Ich esse einen abenteuerlichen "Burger" bei dem die Fleischscheibe durch eine Art zähflüssigen Gummi ersetzt ist.

Sonnenschirm Dreiräder???

Rauf mit uns!

Tags darauf geht's mit einem neuartigen Sonnenschirm-Dreirad zum Anleger und mit einer richtigen (großen) Fähre auf nach Caticlan. Von Bord haben wir einen guten Blick auf den Hauptstrand von Boracay. Vermutlich der Nr.1-Touri-Hotspot der Philippinen. Das bunte Strandtreiben bestätigt jedenfalls diese Annahme.
Doch davon lassen wir uns nicht ablenken und schnappen uns den nächsten Bus nach Iloilo. Dort hilft uns ein freundlicher Iraner eine Bleibe für die Nacht zu finden. Er setzt uns in sein Auto, klappert mit uns mehrere Hotels und Guesthouses ab und verweigert jegliche Entschädigung dafür.

Fähre, Bus - Fähre, Bus - Fähre, Bus - Die Hölle!

Am Tag 3 unserer Odyssee setzen wir nach einer weiteren Fähre endlich Fuß auf Negros und peitschen südlich Richtung Sipalay. Kurz vorher springen wir an 'nem unscheinbaren Abzweig aus dem Bus, nehmen für einige idyllische Kilometer ein Tricycle und lassen uns von ein paar Rotznasen über 'nen Fluß rüberstaken. Auch diesen kleinen Scheißern muß ich vorab klarmachen, daß wir uns dafür nicht abzocken lassen.
Schließlich marschieren wir mit unseren Rucksäcken noch ca. 1km am Strand entlang, bevor wir genau zum Sonnenuntergang und zum allabendlichen Volleyballmatch das Driftwood Village erreichen. Vor dieser Kulisse müssen wir das kitschigste Backpackerbild abgeben, das man sich vorstellen kann - aber irgendwie auch ganz wunderbar.

Der Strand ist also ziemlich schwer zu erreichen - aber genau das macht den Reiz aus. Es gibt eigentlich keine echten Highlights am Sugar Beach, der Strand ist nich einmal zuckerweiß, wie der Name vermuten ließe. Auch ist es bestimmt nicht der schönste Strand, der uns untergekommen ist. Aber wie so oft ist es die richtige Mischung, die einen Ort besonders macht. Für uns haut es hier mal wieder genau hin.

Der typischer Tagesablauf sieht in etwa so aus: Baden, Frühstücken, Philosophieren, Baden, Mittag, Philosophieren, Schattendasein, Abwarten daß es kühler wird (evtl. mit Philosophie), allabendliches Volleyballmatch, Baden, Bier, Abendessen, Bier, Tischkicker, Bier, Billiard, Bier.

Meistens machen wir Weltpolitik und Philosophie mit Dieter* (*Namen vom Autor identisch belassen), einem ehemaligen Nachrichtenredakteur von ntv der Geschichte und ostdeutsche Literatur studiert hat. So lösen wir im Gespräch die großen Weltprobleme unserer Zeit und lernen z.B. daß heute noch Menschen in Afrika versklavt werden, damit wir alle - ich mein natürlich IHR alle - immer das neueste iPhone, iPad usw. haben.

Tschüß Driftwood Village

Eingelullt in dieser trägen Selbstzufriedenheit streichen die Tage dahin, bis das Bargeld aufgebraucht ist. Erst beim Abschied wird mir klar, daß ich so gut wie keine Bilder gemacht hab. Die Mädels, die den Laden schmeißen - alles Schwestern oder Cousinen, eine hübscher als die andere - bereiten uns eine herzliche Abschiedszeremonie, sodaß man am liebsten gleich dableiben will.

Doch unser nächster Halt - Dumaguete - lohnt sich. Hauptsächlich wegen der nahegelegenen Tauchgründe von Apo Island. Nach einem Tagestrip entscheiden wir uns mit Sack und Pack für ein paar Tage auf die Insel zu ziehen, um ausgiebiger zu tauchen und zu schnorcheln.

Tornado Frogfish

Das Riff ist in einem erstaunlich guten Zustand. Beeindruckend sind die Jackfish-Tornados, die über uns hinwegziehen. Der häßliche Vogel daneben ist mir nun schon öfters begegnet und nennt sich angeblich Frogfish. Fast jeder Tauchgang bietet eine Begegnung mit einer Schildkröte. Natürlich ist die Schildidichte nicht so hoch wie auf Turtle Island :)

Nachttaucher

Hier sieht man von unserem Balkon die Lichtkegel von mindestens zwei Nachttauchgängern. Und hier antike Nachrichtentechnik - Ramona als Winkelement.

Winkelement

War sonst noch was? Ahja, Bohol ist Pflicht wegen der Chocolate Hills und der Tarsiere. Zuerst werden wir aber von diesen Drachen hier begrüßt. Da wir gleich 3 davon bei unserer Ankunft im Nuts Huts antreffen, gehe ich davon aus, daß die sich immer da rumtreiben. Andere Backpacker, denen wir davon berichten können später aber keins der Tiere mehr aufspüren und auch wir haben keine weiteren Leguan-Sichtungen - offensichtlich kommen die nur einmal im Jahr bei Regen raus.

Iguana

Für die Chocolate Hills lassen wir uns von sintflutartigem Dauerregen den ganzen Tag auf dem Mopped kalt abduschen. Die Hügel sollten eigentlich braun sein zu unserer Besuchszeit. Dank Klimawandel oder weiß der Teufel weswegen, sind die aber knallgrün. Deshalb benamse ich sie um zu Iguana Hills. Hoffe der neue Name hat sich inzwischen durchgesetzt...

Iguana Hills

Bei den boholschen Koboldmakis ist die braune Färbung dagegen nicht abzustreiten. Deshalb taufe ich sie kurzerhand um. Sie heißen jetzt Chocolate Tarsiers. Deren sulawesischen Cousins sehen aber nicht ganz so rattenhaft aus und gefallen mir deshalb besser.

Chocolate Tarsier schläfrig Chocolate Tarsier hellwach

Die Chocolate Tarsiers, die man hier im Wildgehege antrifft, erfreuen sich auch nur so einer Art DDR-Freiheit. D.h. es ist zwar ziemlich weitläufig, aber da ist trotzdem ein Zaun drum. Wohingegen die Koboldmakis auf Sulawesi tatsächlich in freier Wildbahn anzutreffen waren.

Ab jetzt regnet's quasi ununterbrochen, was aber auch der nukleare Fallout von Fukushima sein kann. Nichtsdestotrotz steuern wir mit Hilfe weiterer Fähre-Bus-Kombinationen Richtung Osten.

Freitag, 20. Mai 2011

Facebook - keep distance!

Im Bus von San Isidro nach Tacloban sitzt ein Philippiner mittleren Alters neben mir. Nach einer Weile stellt er die üblichen Fragen und wir kommen etwas ins Gespräch. Es stellt sich heraus, daß er sein Geld mit Billiardspielen verdient. Ein sehr populärer ..ähm... Zeitvertreib auf den Philippinen. Irgendwann kommt es zu folgendem Dialog (PAB=Professioneller-Amateur-Billiardspieler).

PAB: Do you have Facebook?
ich: No
PAB: So you don't use computers?
ich: ?!?

Dies spiegelt aber auch ganz gut den üblichen Backpacker-Vibe wider. Es ist nicht selten, daß in einem Guesthouse oder Internetcafe die Rucksackreisenden in Reih und Glied vor den Bildschirmen hocken und einfach JEDER hat Facebook auf.
Wir werden immer wieder wie Autos angeguckt, wenn wir erklären, daß wir keinen Facebook-Account haben. Internet bedeutet ja für die meisten schon lange gleich Browser. Aber bald wird es noch weiter runtergestutzt und es heißt dann Internet=Facebook!
Tricycle Botschafter
Also ich halte es mit Facebook so wie dieser Tricycle-Fahrer hier. Keep distance! Gründe dafür gibts genug. Am beänstigendsten ist aber die Vorstellung, daß bei anhaltendem Trend die gesamten persönlichen Daten aller Menschen dieser Erde bei einem einzigen Unternehmen gesammelt sind. Ein gewaltiges Potential.

Aber zurück zu unserem PAB. Er war dann wieder beruhigt, als ich ihm ganz lässig eine Visitenkarte in die Hand drücken konnte. Wir haben uns bei einem unserer Bangkok-Aufenthalte im MBK semi-professionelle Visitenkarten drucken lassen. Endlich warn die mal zu was nutze :)

en route

Ramona und Eric auf Piste

Suche

 

Zwischendurch unterwegs in

Vietnam

Kuba

Peru

Sri Lanka

mp3-Player Inhalt



aus Bad Gandersheim
Die lieben SCHRÖDERS



Olli Schulz und der Hund Marie
Und dann schlägt Dein Herz


Mad Caddies
Ska Ska Ska

Unterwegs - Literatur




Andrew Marshall
The Trouser People



Gregory D. Roberts
Shantaram


Alex Garland
The Beach


Norbert Lüdtke
Selbstreise-Handbuch


William Sutcliffe, Axel Henrici
Meine Freundin, der Guru und ich



Dieter Riemenschneider
Shiva tanzt. Das Indien-Lesebuch.



Dominique Lapierre
The City of Joy


Francois Bizot
The Gate


Yann Martel
Life of Pi


Tom Hodgkinson
How to be idle

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