Badewasser
Angefangen hat alles mit der Badestelle im Mason Creek in der Nähe von Cape Tribulation. Gefüllt mit kaltem, klaren Wasser, ganz vielen Fischen (so genannte jungle perch), einer kleinen Schildkröte und umzingelt von Regenwald hat uns dieser Fluß gleich in seinen Bann gezogen. Am Tag darauf ging’s bewaffnet mit unser Schnorchelausrüstung zum Baden. Schnorchel und Brille waren natürlich übertrieben, aber so konnten wir wenigstens den Weg aus dem Wasser besser sehen.
Seitdem nutzen wir also jede Gelegenheit zum Baden, egal ob Fluß, See oder Meer, so lang es nicht gerade schmerzlich kalt ist. Die letzten Tage ist die Temperatur nachts deutlich unter 10 Grad gesunken, brrrr. Als nächstes haben wir die Badestelle am Mossman Gorge getestet. Das Wasser war noch kälter und es wimmelte mehr von Touristen als von Fischen. Trotzdem haben wir es geschafft, morgens kurz ungestört zu baden.
Richtig Spaß macht das Baden natürlich an einem Wasserfall. Bei den Araluen Falls im Eungella National Park hatten wir endlich die Möglichkeit. Allerdings war es schon draußen ziemlich kalt, so daß nur Eric sich reingetraut hat.
Auf einem recht windstillen Segeltrip durch die Whitsunday Islands konnten wir mal wieder in salzigem Badewasser plantschen, und was für welches! Kristallklares Wasser am die Augen blendenden Whitehaven Beach.
ramone - 18. Jul, 08:49




















