Australien

Mittwoch, 9. August 2006

Mach's mit, mach's nach, mach's besser!

Ja ihr staunt, wir sitzen nicht nur im Auto rum. Im Gegensatz zu uns reißen andere Reisende die Strecke von Cairns nach Brisbane in zwei Wochen ab, wofür wir uns acht Wochen Zeit lassen. So können wir auch noch etwas unternehmen.

Boowinda Gorge Als Erstes kann man hier überall wandern. In jedem Nationalpark gibt es zahlreiche Wanderwege und man muß nie Eintritt löhnen. Wir waren also u.a. im Carnavon Nationalpark. Dieser Park besteht aus einer gigantischen 10km langen Felsschlucht, von der mindestens noch fünf weitere Schluchten abzweigen. Hier hat uns der Park Ranger auf die Idee gebracht, auf dem kleinen Zeltplatz am Ende der Schlucht zu übernachten und nächsten Tag noch zum dortigen Aussichtspunkt auf 1100m zu klettern. Wir ließen uns nicht lumpen und haben unsere großen Rucksäcke mit Schlafsäcken, Proviant und Wasser gepackt, denn auf dem Zeltplatz gab es nichts außer dem Plumpsklo.

Big Bend Campground Da wir kein Zelt haben, bedeutete dies eine Nacht unterm freiem Sternenhimmel zu schlafen. Wir haben uns eine geschützte Ecke gesucht und mit trockenen Palmenblättern eine Art Matratze gebastelt. Abgesehen von einer Viertelstunde Regen mitten in der Nacht haben wir sehr gut und ungestört geschlafen. Die nächtliche Minimumtemperatur von 4°C haben wir durch je drei Lagen Schlafsack kompensiert.

Battleship Spur

Der Weg zum Aussichtspunkt "Battleship Spur" war ziemlich beschwerlich und auch gefährlich, denn kurz vor dem Gipfel verlief sich der Pfad im Steilhang und wir mussten uns so durchs Gestrüpp kämpfen. Die Aussicht hat dann aber entschädigt.

Segelboot Auf einem eintägigen Segeltrip durch die Whitsunday Islands hat Eric sogar Hand angelegt beim Auftakeln. Anfangs blies der Wind ausreichend, so daß das Segelboot ordentlich in Schräglage geriet. Das Boot hieß übrigens Maxi Ragamuffin, komischer Name.

Ramona mit Peitsche Irgendwann haben wir gedacht, daß wir eigentlich auch mal durch's australische Outback reiten müssen. Somit haben wir für einen Tag und eine Nacht auf der Rinderfarm Myella gewohnt. Dort war aber nicht nur Reiten im Angebot. Als Erstes gab's 'ne Einführung im Peitsche knallen lassen. Der Hausherr der Farm hatte es richtig drauf, da haben wir ordentlich was auf die Ohren gekriegt. Die Peitsche so richtig bedrohlich knallen zu lassen war garnicht so einfach. Sieht man mir auch an. Eric hat sich ein bißchen reingesteigert und sich den Hals dabei verrenkt.

Eric auf'm Moped Als Nächstes war Moped fahren angesagt. Um mit dem Cross-Moped über die Farm zu heizen, mussten alle ein kurzes Training absolvieren. Für mich ohne Mopedführerschein war das absolut nötig, Eric hat sich darüber ganz gut amüsiert. Bis zum Bilderbuchsonnenuntergang haben wir dann für ein paar Stunden richtig schön roten Staub aufgewirbelt. Es hat mehrere Anläufe gebraucht, bis ich ein schönes Video von Eric aufgenommen hatte. Hier eine Kostprobe für euch.

Am folgenden Morgen hieß es für Eric Pferde von der Koppel zum Stall treiben, mit dem Moped versteht sich. Ich hab währenddessen 'ne Kuh gemolken. Weil wir nun gleichzeitig in lebensnotwendige Aktivitäten verwickelt waren, gibt's davon keine Beweisfotos.

Ramona mit Pow-Wow Für mehrere Stunden sind wir dann gemächlich über die roten, staubtrockenen Koppeln der Farm geritten. Das sah ziemlich genial aus, aber so richtig viel zu fressen haben die Kühe und Pferde dort nicht. Wir sind in unterschiedlichen Gruppen geritten, da nach Reiterfahrung eingeteilt wurde. Eric ist also in der Anfängertruppe gelandet und Fotos haben wir erst hinterher gemacht. Diese Klamotten hab ich übrigens nicht immer an, wir konnten uns Sachen aus der farmeigenen Kleiderkammer ausborgen. Ehrlich gesagt haben wir es dabei aber noch ganz gut erwischt.

Surfversuch Nach der wüstenähnlichen Landschaft des Landesinneren zog es uns wieder ans Meer. Da es für's Tauchen oder Schnorcheln zu kalt war, bot sich in Agnes Water auf einmal das Surfen an. Eine Übungsstunde mit Paul hat uns noch nicht zu Profis gemacht und auch zwei weitere Surftage in Coolangatta haben nicht viel gebracht. Man sieht's uns an! Manchmal muß man einfach einsehen, daß man es nicht drauf hat. Dafür konnten wir ganz nebenbei vom Ufer mehrere Wale auf ihrem Weg nach Süden beobachten. Die haben so herrlich herumgetollt. Es sah aus als hätten sie richtig viel Spaß. Wale beobachten zählt doch auch als Sport oder? Walvideo hier

Safire schürfen Ach so, zwischendurch sind wir an den Edelsteinfeldern von Emerald vorbeigekommen. Man hat den Häusern dort angesehen, daß der Boom schon lange vorbei ist. Jetzt ist wohl der Tourismus die größte Einnahmequelle. Wir haben dann gemacht, was alle Reisenden machen, 'nen schönen Eimer Dreck durchsieben. Dabei kommt schon mal das Gefühl vom Wilden Westen auf. 35 Safire haben wir in einem Eimer gefunden, darunter ein Sternsafir, der angeblich sogar ein bißchen was Wert ist.

Backpfeifengesicht

Was bei uns ein ordinären Kopfnicken zum Gruß ist, das ist dem Inder sein Head-Wiggling. Das in Australien übliche und von mir so getaufte Backpfeifengesicht gilt ebenfalls als freundliche Geste des Grußes. Dabei schnellt der Kopf bzw. hauptsächlich das Kinn ruckartig etwas zu einer Seite, so als würde der Grüßer gerade 'ne anständige Backpfeife verpasst bekommen. Sieht eigentlich ganz lustig aus und kann schon nach wenigen Übungen zurück-gegrüßt werden.

Dienstag, 18. Juli 2006

Animal Planet - Queensland

Before-After Bei Australien denkt man natürlich zuerst an Kängeruhs. Die gibts auch - hauptsächlich als Känguruh-Ragout am Straßenrand. Ein weiteres Straßenüberquerungstier ist der Cassowary, den man möglichst nich plattfahren soll, weil davon nich mehr so viele über sind. Außerdem macht das schlimme Beulen, der is nämlich nich so richtig handlich. - So ähnlich wie 'n Strauß mit Kriegsbemalung. Das hier ist im Norden Queenslands, in der Nähe von Cape Tribulation. Gesehen haben wir von denen dort allerdings keine, weder 'before' noch 'after'.

Henry Dafür aber später auf 'ner Krokodilfarm (wo auch sonst) hinter Gittern. Ich weiß nicht warum die Tiere immer alberne Namen bekommen, aber dieser hier hieß Henry, war ca. 1,5m groß und hat den Krokodilfüttermann schön angesprungen (durch den Zaun) und war auch sonst ziemlich giftig. Falls man so 'n Teil doch mal in freier Wildbahn trifft soll man sich deshalb devot zurückziehen aber nich panisch wegrennen - der is schneller!

von links nach rechts: Ramona, Kängeruh, Emu Tja, was findet man noch auf 'ner Krokodilfarm? Natürlich, Känguruhs! Hier mit 'Hasenbrot' gefüttert von Ramona. Nein, das was da im Hintergrund neidisch ins Bild kuckt is kein Strauß und auch kein Cassowary, sondern ein Emu. - Wurd uns jedenfalls gesagt. Ich dachte, Emus sind zusammen mit den Dinosauriern ausgestorben...

Rucksack-Reisender In besagtem "Streichelzoo" haben wir aber natürlich auch mit Reptilien Bekanntschaft gemacht. Diese kennt man ja auch von zu Hause, wie hier bei mir als Rucksack oder wie bei Ramona als Handtasche. Tatsächlich werden die armen Krokodile nur als Fleisch- und Lederlieferanten gehalten. Die Krokodilhaut geht wohl hauptsächlich in die Fußballweltmeisterschaftsfinalistenländer Italien und Frankreich (im Deutschen kann man doch Wörter einfach aneinanderkleben, oder?). Das wirkt evtl. 'n bißchen befremdlich (die armen Schnappis!), andererseits machen wir mit Rindern ja genau dasselbe. An dieser Stelle starte ich einen Aufruf an alle Vegetarier und Kunstlederkonsumenten ihre Botschaft als Kommentar an uns zu richten!

Schnappi Sowohl Schlangen als auch Krokodile konnten wir aber auch schon in freier Wildbahn antreffen. Beihnahe hätten wir in der Abenddämmerung mal 'ne Phyton plattgefahren - die hat die eine Straßenseite vollständig eingenommen. Genauso hat 'ne Schildi mich zu 'nem waghalsigen Ausweichmanöver gezwungen.
Jedenfalls haben die auf der Farm da auch richtig große 5m Krokodile, namens Gregory, die mit halben Hähnchen (schon tot) gefüttert werden. Diese großen Krokodile werden nich zu Handtaschen verarbeitet sondern wurden einzig und allein eingefangen weil sie in ihrer natürlichen Umgebung zuviele Rinder in zu kurzer Zeit gerissen haben und müssen nun ein Dasein als Touristenbelustigung fristen - schlimme Sache.

Ludwig Was fleucht noch so rum? Irgendwelche knallbunten Papageien, deren Namen mir nich bekannt sind und storchartige Krummschnäbel, deren Namen mir ebenfalls nich bekannt sind. Ich hab sie deshalb auf Ludwig und Machmut getauft - ich kann meine Vögel nennen, wie ich will!

Machmut Am geilsten is aber ein Vogel namens Kookaburra. Nich weil der heißt wie er aussieht, sondern weil der so geniale Urwaldgeräusche hinlegt. Hört sich am ehesten an wie Affengeschrei, wird aber als Gelächter bezeichnet. Im deutschen heißt der Vogel deswegen lachender Hans. Ich probier mal das Gezeter aufzuzeichnen und reiche 'ne Kostprobe nach.

Fruit-Bat Aber nich nur Säugetiere können fliegen sondern auch richtige Vögel, wie diese Fruit-Bat hier, die sich (vorbildlich) ausschließlich vegetarisch ernährt und sich trotzdem zurückhalten konnte nach dem Apfel zu greifen an dem Ramona gerade knabberte. Der Vogel hängt hier am Arm von 'ner Fledermaus-Domteuse, die bei den Capricorn-Caves Schulkassen mit ihrem Hill-Billy-Programm belustigt hat.

Deutschlandhuhn Dann gibts da noch das Deutschlandhuhn, das wir wegen seiner Farben so getauft haben, die allerdings auch nicht in die korrekte Reihenfolge zu bringen sind wenn man den Vogel auf'n Kopf stellt. Das ist seine natürliche Haltung weil wir hier ja "down under" auf der anderen Seite der Erde sind und irgendwo muß ja unten sein.

Platypus Komplett ausgehakt (siehe auch 'komplett aushaken', unter 'Fakten') is die Natur aber bei 'nem Vogel namens Platypus. Der hat 'n Schnabel, aber keine Federn, sondern 'n Fell und lebt auch sonst eher wie 'n Biber, also im, unter und am Wasser. Allerdings legt das Vieh Eier und säugt danach seine Frischlinge! Also praktisch 'ne eierlegende Wollmilchsau ohne Flügel. Der Gipfel der Evolution! Und wie is die Mehrzahl von Platypus, na? - Schnabeltiere, schätze ich mal.

Badewasser

Ramona in Mason’s Swimminghole Angefangen hat alles mit der Badestelle im Mason Creek in der Nähe von Cape Tribulation. Gefüllt mit kaltem, klaren Wasser, ganz vielen Fischen (so genannte jungle perch), einer kleinen Schildkröte und umzingelt von Regenwald hat uns dieser Fluß gleich in seinen Bann gezogen. Am Tag darauf ging’s bewaffnet mit unser Schnorchelausrüstung zum Baden. Schnorchel und Brille waren natürlich übertrieben, aber so konnten wir wenigstens den Weg aus dem Wasser besser sehen.

Mossman Gorge Seitdem nutzen wir also jede Gelegenheit zum Baden, egal ob Fluß, See oder Meer, so lang es nicht gerade schmerzlich kalt ist. Die letzten Tage ist die Temperatur nachts deutlich unter 10 Grad gesunken, brrrr. Als nächstes haben wir die Badestelle am Mossman Gorge getestet. Das Wasser war noch kälter und es wimmelte mehr von Touristen als von Fischen. Trotzdem haben wir es geschafft, morgens kurz ungestört zu baden.

Araluen Falls Richtig Spaß macht das Baden natürlich an einem Wasserfall. Bei den Araluen Falls im Eungella National Park hatten wir endlich die Möglichkeit. Allerdings war es schon draußen ziemlich kalt, so daß nur Eric sich reingetraut hat.

Whitehaven Beach
Auf einem recht windstillen Segeltrip durch die Whitsunday Islands konnten wir mal wieder in salzigem Badewasser plantschen, und was für welches! Kristallklares Wasser am die Augen blendenden Whitehaven Beach.

Freitag, 14. Juli 2006

How is it going...

... ist schlimmes Englisch. Wenn ich irgendetwas im Englischunterricht gelernt hab, dann 'nicht 1:1 aus dem Deutschen übersetzen', 'would NIE im if-Satz', 'a better way of putting is yoghurt' und 'ein Frisbee macht noch keinen Sommer' (in umgekehrter Reihenfolge).
Hier wird jedenfalls an jeder Ecke dieses schlimme Englisch gebraucht: "How's 't goin', mate?" statt 'How are you?', höchstens nochmal "How are you goin'?" oder "How are you doin', mate?".
Das 'How is it going?' kann doch nur durch falsch sprechende, deutsche Einwanderer hervorgerufen sein, oder?

Kann mal bitte jemand Trunki konsultieren, ob 'How is it going?' der politisch korrekte Terminus ist oder der englische Duden neu geschrieben werden muß?!

Die sich den Wolf tauchen

Konnt ich ja nich wissen! - Daß das auch in Stress ausarten kann. Wir haben 'ne 3-Tage-2-Nächte-LiveABoard Tour mit ProDive gemacht. Da sind 11 Tauchgänge am Great Barrier Reef mit drin. Das heißt man fährt am Tag 1 mit 30 andern Leuten von Cairns auf hohe See raus und versucht nich zu kotzen (so wie die Mehrheit). Ich war vorbereitet und hatte vorab Sea-Sickness-Tabletten genommen. Ganz ehrlich: Die helfen nich (höchstens Placebo, wie immer)! Da ham echt fast alle gekotzt. Die paar Ausnahmen, wie Ramona und ich, warn dann einfach nur kreidebleich. Mit einiger Konzentration und "Horizont anstarren" sind wir sauber geblieben.

Kontra-Dive

Am Riff angekommen ist die See dann wieder ruhiger. - Kein Wunder is ja auch total flach da. Aber dann geht der Stress los: 1. Tauchgang! Danach will man mal in Ruhe abspannen, dann gibt's aber schon das nächste Briefing! In Südostasien haben wir zwischen 2 Tauchgängen immer einen freien - oder nur Schnorchteltag - eingelegt. Hier wurde die Tauchfrequenz praktisch verachtfacht! Das wäre ja ok, wenn das Wetter nich so beschissen wäre. Andauernd Regenhusche, da friert man schon bevor man ins Wasser springt. Und das Wasser war auch arschkalt - 24° hört sich zwar nich schlimm an, is beim Tauchen und dem gefühlten Windchill an Board aber polarverdächtich.

Ich war natürlich heiß, mit meiner Unterwasserfotographie loszulegen. Zuerst warn wir aber etwas enttäuscht, weil immer gesagt wurde, am Great Barrier Reef ist die Unterwasserwelt nochmal 'ne andere Klasse als in Südostasien. Kann ich so nich bestätigen - ich fands eher gleichwertig. Vielleicht lag's aber auch an der meist etwas rauhen See. Dadurch war alles n bißchen aufgewühlt und man hatte ziemlich viele Schwebeteilchen, so wie das hier.

Schwebeteilchen

Das Fotografieren ist dann nochmal ein Dämpfer. Das muß man auch erst lernen. 90% der Bilder, die man mit hoch bringt sind Schund. Einfach nur grünlichblau, zumal wenn keine Sonne von oben scheint. - So wie bei uns die meiste Zeit. Das mit den Farben ist normal, da die nach und nach verschwinden, je tiefer man runtergeht - rot und gelb zuerst. Bei den bunten Fotos in den Werbeprospekten haben die Taucher extrem starke Blitze verwendet.

Um-die-Ecke-Schwimmer Das Problem bei den Fischchen ist außerdem, daß die die ganze Zeit herumzappeln müssen, wie Henrike, und nich mal 2 min stillhalten können fürn anständiges Foto. Die meisten schwimmen um die Ecke oder drehen sich einfach weg, wenn sie mich sehen - so wie im wahren Leben.

Pump-It-Up Wenn Kontakt unvermeidlich wird, handelt es sich meistens um aufgeblasene oder finster-drein-schauende Typen.



Böse

Attacke Royal Wenn das nicht genügt, wird man auch schon mal attackiert.

Nemos Der einzig wirklich freundliche Mit-Fisch ist tatsächlich Nemo. Vorteil, der haut nich ab aus seiner Anemone und man kann sich Zeit nehmen, ihn zu belästigen.




Jedenfalls macht man 4 Tauchgänge pro Tag, der letzte is jeweils ein Nachttauchgang (grusel).

Alberner Froschmann

Sieht nich nur albern aus, man sieht auch schön wie mir die Muffe geht. Und dat is auch verdammt dunkel oben und unten und auch noch nass und kalt. Is aber eigentlich nich weiter schlimm, genau wie am Tag - nur dunkel. Aber man hat ja 'ne Taschenlampe und 'n Knicklicht hinten anner Flasche. Da auch noch n paar andere Leute mit runtergehen, ist es ein ziemliches Gefunzel. Ab und an kriegt man auch ma 'n Fisch in die Latücht.
Das Highlight war dann aber der Nachttauchgang am zweiten Abend. Dort sind wir zum Schlafplatz einer riesigen Schildkröte (ca.1,5m). Da hatte ich die Kamera nich dabei, da ich eine Hand für die Taschenlampe brauchte und die andere, um meinen Anzug zu bedienen. Die Schildkröte heißt Brian. Der Name wurde ihr verpaßt, bevor ein Wissenschaftler das Geschlecht auf 'weiblich' bestimmt hat...

Schildi - nicht Brian Schildis: Ich hab ja schon erwähnt, daß Ramona die meisten findet. Aber auf diesen Tauchgängen haben wir irgendwann aufgehört sie zu zählen, da sie genauso häufig vorkommen wie'n Triggerfisch oder 'n Butterflyfisch.




Trigger-Torpedo Butterfly Fish

Jedenfalls war unser Tauchbedarf erstmal gedeckt nach diesem Ausflug, der uns aber jede Menge Sicherheit und Routine gebracht hat.

en route

Ramona und Eric auf Piste

Suche

 

Zwischendurch unterwegs in

Vietnam

Kuba

Peru

Sri Lanka

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aus Bad Gandersheim
Die lieben SCHRÖDERS



Olli Schulz und der Hund Marie
Und dann schlägt Dein Herz


Mad Caddies
Ska Ska Ska

Unterwegs - Literatur




Andrew Marshall
The Trouser People



Gregory D. Roberts
Shantaram


Alex Garland
The Beach


Norbert Lüdtke
Selbstreise-Handbuch


William Sutcliffe, Axel Henrici
Meine Freundin, der Guru und ich



Dieter Riemenschneider
Shiva tanzt. Das Indien-Lesebuch.



Dominique Lapierre
The City of Joy


Francois Bizot
The Gate


Yann Martel
Life of Pi


Tom Hodgkinson
How to be idle

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