Sonntag, 8. August 2010

Komodo Querschnitt

in Meter über Meeresspiegel (NN)

irgend ne Komödien-Insel 5k
Eagle 30
Wasserbüffel-Mahlzeit 10
Kanawa 2
Schnorchelitis -1
Maulaufreißer -4
Tauch-Tamara -20
MANTA MANTA MANTA ALARM -30

Freitag, 23. Juli 2010

Oh Räng Juh Täng

Indonesien - oder zumindest das bißchen was wir von Sumatra gesehen haben - kommt uns vor wie eine sanfte Variante von Indien. Die großen Städte sind laut, dreckig und anstrengend. Die Bretterbuden, die die Straßenränder säumen, verkaufen alles was einem vollkommen sinnlos vorkommt, nur nich Currywurst Pommes. Es gibt keinerlei Umweltbewußtsein. Man wird abgezockt ohne Ende wenn man nicht wachsam ist und in ländlichen Regionen ist man die totale Attraktion - "Hello Mister".

Deshalb sind wir von Medan schnell in den Dschungel von Bukit Lawang geflüchtet und haben den "Oh Räng Juh Tängs" aufgelauert. Die Kanadier von Ko Lipe haben die jedenfalls immer so genannt.
Die Oh Räng Juh Tängs sind zwar wirklich in der freien Wildnis, das klingt aber besser als es ist. Tatsächlich sieht man nur halbwilde wiederausgesetzte Tiere. Die Guides verstoßen gegen alle Regeln bei den Touren: Die Tiere werden mit Futter angelockt, es wird nach ihnen gerufen, vermeintliche Affengeräusche nachgeahmt und sich bis auf Armeslänge genähert. Der biologische Müll (Ananas-, Bananenschalen etc.) bleibt meist im Wald zurück.

Orang Utan Klaus

Wir haben auf eine kleine Gruppe von gerade mal 4 Leuten bestanden. Das nützt aber nichts, die Guides telefonieren untereinander mit ihren Handys (im Urwald!) sowie ein Orang Utan gesichtet wurde, sodaß früher oder später alle anderen Gruppen auch genau dort landen. Mit dem Ergebnis, daß ca. 30 Leute gleichzeitig ihre Kamera auf ein Exemplar richten. Die meisten Touristen sind auch nicht besser, benutzen Blitzlicht, sind total laut oder rauchen nebenbei. Das ist nicht ganz der Dschungeltrip den ich mir vorgestellt hatte. Orang Utan Klaus mit Telefonmann Trotzallem bleibt jede Begegnung beeindruckend, zumal wir an allen anderen Tagen - also NichtDschungeltrekTage - ebenfalls Orang Utans gesichtet haben. Meist einfach am gegenüberliegenden Flußufer unseres Guesthouse-Restuarants. Dort gabs auch ein Fernglas und die ungestörten Tiere dadurch zu beobachten, war weitaus authentischer.
Direkt im Dschungelcamp haben wir nur eine Nacht verbracht. Außer Standard- und Punkeraffen gabs noch Sichtungen der ca. 2m langen Monitor-Lizards. Die kannten wir ja schon aus Malaysia.

Apropos Standardaffen. Die können einen in Bukit Lawang echt fertig machen, wenn große Gruppen über die Wellblechhhütte poltern oder morgens ein Vertreter unseren Terassenstuhl immer gegen die Wand dongt wie ein ungezogenes Kind. Planet der Standardaffen - Der Film Hier der Angriff der Standardaffen. In derselben Hütte hatten wir nachts auch mal wieder Besuch von Ratten oder Mäusen. Nicht das wir davon aufgewacht wären, aber morgens war unser kleiner Tagesrucksack total zerfressen und durchlöchert. Der war komplett leer, ohne irgendwelche Essensreste o.ä. - vielleicht war ja der Lederboden so schmackhaft.

Auf besagtem Fluß zwischen Menschen und Affen kann man übrigens prima auf Traktorreifen "runterraften". Into the Tubing - Bukit Lawang Auf die Idee hinterher Tubing T-Shirts zu vermarkten, so wie in Laos, sind die Einheimischen hier Gott sei Dank noch nicht gekommen. Ramona hat sich dabei deutlich geschickter angestellt als ich und konnte dementsprechend garnicht genug bekommen. Die Sache macht einen Heidenspaß ist aber nicht ganz ungefährlich. Die Reifen sind in der Mitte offen und man ratscht gerne mal mit dem Hinterteil über ein paar Flußfindlinge. Ein Glück die sind schon schön glatt poliert vom ewigen Wasser, ich hatte nämlich mehr als einmal Bodenkontakt.

Nach so viel Action haben wir zur Entspannung in Berastagi erstmal 'nen Vulkan bestiegen - und zwar an einem besonders verregnetem Tag. Dabei war der Abstieg fast anstrengender als der Aufstieg - weil der auf einer abgerutschten Steintreppe verläuft.

Aufstieg Sibayak Vulkan

Aber das allerschlimmste kam erst beim Marsch in der Talsohle zum nächsten Ort mit Busstop. Nach dem einemillionstem "Hello Mister" fällt einem einfach keine freundliche Antwort mehr ein und selbst die Mine gefriert. Wir sind total kaputt, haben Hunger, wollen ins Guesthouse - kalt duschen, es fährt kein Bus. Und alles was wir aus den überfüllten Autos der Einheimischen bekommen ist ein "Hello Mister". Meist von Kindern oder auch ein vom Fahrer entgegengebrülltes "How are you". Die evtl. Antwort von uns wird sowieso nicht verstanden und ist auch völlig irrelevant. Die Einheimischen wollen offensichtlich nur endlich mal ihre 3 Worte Englisch an irgendeinen Ausländer loswerden.
Nach ca. 15 min feilschen mit einem Mopedfahrer zischt dieser ohne uns ab. Der wollte halt Kapital aus unserer Not schlagen. Doch der nächste kommt kurz darauf und hat Mitleid, sodaß er uns nur mäßig abzockt. Danach gehts mit dem Chickenbus ab zurück nach Berastagi.

Batakhaus - nich unseres Momentan erholen wir uns am Danau Toba, dem größten See Südostasiens. Beim Baden darin haben wir den fehlenden Auftrieb bemerkt, den wir sonst vom salzigen Meereswasser gewohnt sind. Und ob ihr's glaubt oder nicht, ich hab heut SchniPo gegessen - und garnicht mal schlecht. Wenn es schon mal die Gelegenheit gibt etwas heimisches zu essen, muß man zuschlagen - nichts gegen das sonst übliche Mie- oder Nasi Goreng. Wir wohnen in 'nem traditionellem Batakhaus, was von außen etwa so aussieht. Innen fühlt man sich wie in einem umgestülptem Piratenschiff mit aberwitzig kleinen Türen, Hühnerleitern und einer Schiefichkeit im Monkey-Island Stil. Ständig bleibt man irgendwo hängen oder stößt sich den Kopf. - Herrlich.

Batakhaus - drinnen

Sonntag, 11. Juli 2010

System Upgrade

Hoppla, wir haben uns 'verflogen'. Air Asia macht an diesem Wochenende eine umfangreichere 'Einspielung', mit der Nebenwirkung, daß unser Flug von Phuket nach Medan einfach gestrichen wurde. Typisch malayische Strandhütte (2 Personen)
Alternativ wurde uns angeboten über Kuala Lumpur zu fliegen. Die Tickets dafür konnte man uns allerdings nicht vor Ort ausstellen, da am 9.7. bereits alle Systeme runtergefahren waren.
In KL angekommen, war das Gate für unseren Weiterflug bereits geschlossen und niemand wußte um unser Schicksal.
Deshalb sollten wir später in der Nacht fliegen. Kurzerhand hab ich darum gebeten den Weiterflug erst am Montag anzutreten, denn bis dahin soll das Ugrade beendet sein. Die armen IT-Fuzzis, die am Weltmeisterschaftswochenende in den dunklen runtergekühlten Rechenzentren mit zittrigen Händen das Upgrade einspielen, haben natürlich mein volles Mitgefühl. Und wir verbringen das Finalwochenende hier in Malaysia.
Hoffentlich machen die kein 'Fallback', sonst landen wir am Montag wahrscheinlich wieder in Phuket :)

Mittwoch, 7. Juli 2010

Watch my algae!

Mann mann mann, Junge Junge Junge, Nee nee nee. Wir sind schon fast auf dem Sprung von Thailand nach Indonesien und ich war richtich faul was die Berichterstattung angeht. Dafür gibts jetzt die geballte Ladung, denn ich bin fest entschlossen den umfangreichsten Beitrag ever hinzulegen.

Nach dem von Arnd hier richtig erratenem Ko Lipe (Du darfst Dir jetzt 'nen Keks aus der Küche holen) mußten wir schnellstens aufs Festland. Mit Dengue-Fieber macht nämlich nix keinen Spaß. Auf Strandfotos vom Tarutao Nationalpark verzichte ich mal komplett, um nicht allzuviel Neid zu schüren.
Nach einer abenteuerlichen Stippvisite im lokalen Krankenhaus von Satun wird der Verdacht auf Denguefieber bestätigt und Ramona soll zur Überwachung dort bleiben und willigt zunächst auch ein. Es gibt pro Etage eine einzige große Halle in der alle Patienten liegen. Ich schätze mal so 16-20, die sich bei Bedarf mit einer Art Duschvorhang Privatsphäre zum Nachbarn verschaffen können. An Herz-Lungen-Maschinen angeschlossene Omas neben Unfallopfern und psychisch Kranken. Die gesamte Halle ist unklimatisiert, es herrschen also um die 35°, extrem hohe Luftfeuchtigkeit und es riecht nach allem möglichen und unmöglichen. Das Krankenhauspersonal zu überzeugen, daß Ramona im Hotel besser aufgehoben ist, war ein hartes Stück Arbeit. Wir hatten aber Sorge uns dort noch was zusätzliches einzufangen statt zu genesen. Am nächsten Tag gings deshalb auf schnellstem Wege nach Hat Yai ins hochwertigere Bangkok Hospital. Hier hat sie sich dann 4 Tage auskuriert, während ich mit der üblichen 125er Honda Wave die Straßen noch unsicherer als sowieso schon gemacht hab.

Über Krabi sind wir dann nach Rai Leh. Und dort sollten wir vorläufig nicht mehr wegkommen. Warum auch? Weidet Eure Augen an dem,

West

dem,

Ost

und dem.

Süd

Dort gibts als ÖPNV nur Longtailboote, die zwischen den Stränden kutschieren. Die braucht man aber eigentlich nicht, denn alles läßt sich auch zu Fuß erkunden.
An den Stränden tummelt sich ein gesunder Mix aus Backpackern, Pauschalurlaubern und natürlich Kletteräffchen. Durch das räumlich begrenzte Gebiet - Rail Leh liegt zwar auf dem Festland, ist aber nur per Boot zu erreichen - läuft man immer wieder denselben Leuten über den Weg und man kommt sehr schnell in Kontakt.

Zum einen wäre da ein skurriler Trupp von 4 Leuten bestehend aus Tristian aus den USA, Jen aus Australien sowie den beiden jüngeren Briten Ian und Will, die von Tristian sofort unter die Fittiche genommen wurden. Zu den Ritualen dieses Gespanns gehörte es, jede Nacht in das einzig brummende Beach-Restuarant einzukehren und sich an gekählten Getrünken gütlich zu tun. Wir als mitt-30er-Yuppi-Spießer haben da abends eher in unserer Hängematte vorm Bungalow abgehangen und gelesen. Jedenfalls sind speziell die Briten deshalb auch grundsätzlich erst nachmittags aufgestanden, nachdem wir schon 'nen Aussichtspunkt erklommen, durch 'ne Höhle geklettert, mit Affen gekämpft, irgendwo gebadet oder einer sonstigen touristischen Pflicht nachgekommen sind.

Aber dann waren wir doch mal mit zum hastigen Verzehr von einigen Chang-Singha-Sangsom-Kombinationen. Da vorher irgendein Fußballspiel gekuckt werden mußte, war es beim Aufbruch schon sehr spät bzw. früh und wir haben uns zum spontanen NaNaBa (NachtNacktBaden) am Phra Nang Beach entschlossen. Dort gibt es Algen, die bei Stimulation für kurze Zeit leuchten. Mich hat das total begeistert. Die Sterne von oben und meine eigene Galaxie im flachen Wasser vor mir, die ich durch einfache Handbewegungen erschaffen kann. Deshalb kam von mir immer nur "Ohh watch my algae, watch my algae!", worauf Ian mit einem ständigen "Amazin', that's so amazin'" antwortete. Jeder war also damit beschäftigt möglichst perfekte Sternengalaxien zu erzeugen.
Damit nicht genug ließ sich Jen - eine passionierte Kletterin - von Tristian an einen großen Überhang-Stalaktiten hochhieven und hing daran mit allen Vieren wie eine Spinne (nackt!), bis sie sich wieder ins Wasser platschen ließ.

Viele der Foto-Spots in Rai Leh müssen selbst erkämpft werden. Diese Aussicht z.B. genießt man erst nach dem Durchklettern einer dunklen Felshöhle in der es beständig bergauf geht - ohne Taschenlampe nicht empfehlenswert. Am Ende kuckt man dann auf der anderen Seite des Felsens raus. Das Loch im Felsen sieht man ganz gut auf dem obersten Bild im Hintergrund.

Rai Leh West

Ebenso abenteuerlich ist der Aufstieg zu diesem Aussichtspunkt, wo ein lapidares Schild mit der Aufschrift "Viewpoint" auf eine Steilwand am Wegesrand deutet. Besonders herausfordernd ist die Sache, wenn der Regen in der Nacht zuvor die gesamte Strecke extra rutschig gemacht hat, wie in unserem Fall. Die Aussicht entschädigt aber voll und ganz.

Awesome Rai Leh East and West

Ein paar Tage darauf hat Ramona die Blinkerkäfer auf dem Weg zwischen West- zum Oststrand entdeckt. Offensichtlich sind die ständig am Abbiegen und haben deshalb beim langsamen Flug durch die Abenddämmerung ihre Blinker gesetzt. Absolut faszinierend. Mit dem Frisbee konnte ich problemlos ein Exemplar einfangen und genauer begutachten. Unter Licht stoppen die natürlich sofort ihre Lasershow. Zwei kalifornische Kletterer haben uns später noch von leuchtenden Nacktschnecken und Spinnen auf dem abendlichen Dschungelpfad von Ao Ton Sai nach Rai Leh East berichtet. Außerdem gab es wohl noch anderes fluoreszierendes Getier, welches ich Euch durch mein schlechtes 'verstehendes Englisch-Hören' nicht wiedergeben kann - ich glaub sowas ähnliches wie Tausendfüßler.

BlinkerkäfervideoIch hab später nochmal versucht mit der Kamera + Unterwassergehäuse die Leuchtalgen einzufangen - ohne Erfolg. An dem Abend war es aber auch noch zu früh, sodaß die Edel-Resorts am Weststrand noch ihre Scheinwerfer anhatten und damit ausreichende Dunkelheit vereitelten. Na man muß ja nich alles festhalten. Dafür hab ich hier 'nen Blinkekäfer erwischt. Wirkt natürlich nich ganz so wie in echt - aber zumindest bekommt man 'nen Eindruck.

Sabrina und Ryan haben wir kennengelernt weil sie uns auf dem Blinkekäferweg auf die Brillenschlangenaffen hingewiesen haben und weil wir immer wieder gemeinsam im selben Thaifood Laden tafelten. Die beiden sind ebenfalls Kletterer und haben uns angeboten, es mal zu versuchen. Nach einigen Tagen Haderns hab ich mich durchgerungen.

Kletteräffchen unten - ohne Elvis Leg Kletteräffchen oben - mit Elvis Leg

Schon nach kurzer Zeit bekommt man an schwierigen Passagen das sogenannte "Elvis Leg". D.h. der ganze Unterschenkel (ggf. auch Oberschenkel) zittert beängstigend die nicht vorhandene Beinmuskulatur durch. Das kann man übrigens auch in den Armen kriegen. Drei Tage Muskelkater waren der Mühe Lohn. Und ja, ich hab dabei das Sundstock '98 T-Shirt an, daß alle anderen Holzhausen-Hafenhomos längst entsorgt haben.
Ich bin kein besonders begabter Kletterer, obwohl mein relativ geringes Körpergewicht von Vorteil ist. Dafür gibt es aber eine ganz natürliche Erklärung. Rein klettertechnisch gesehen bin ich bereits tot, was man an dieser Skala ablesen kann.

Climbing Evolution Theory

Noch kurz zu den Affen. In Rai Leh gibt es den Standard-Affen der keinerlei Scheu vorm Menschen kennt und den Brillenschlangenaffen, der schwieriger vor die Linse zu bekommen ist. Bei allen Bezeichnungen in diesem Beitrag handelt es sich übrigens um die gewissenhaft recherchierten wissenschaftlich-lateinischen Bezeichnungen der jeweiligen Spezies.

Ideal-Standard-Affen Brillenschlangenaffe

Außerdem ist natürlich, wie bereits erwähnt, noch alles voller angereister Kletteräffchen und extrem selten sieht man das scheue aber freundliche Strandäffchen.

Dienstag, 29. Juni 2010

Full Moon - HowTo

Go on an insane motorbike rallye through mountainous Koh Pha Ngan to Haad Rin Beach. Make sure to get wet from head to toe on the way. Remember, it's rainy season.

Fire Show Budget Buckets

Warm up and choose your favourite bucket.

Stefan and Cenan

Share the bucket with your resort fellows.

Climb and slide

Line up for the big slide at Paradise Bungalows (see right side) and jump into the crowds.

YMCA

Teach the French your techno moves like "chain saw", "hedge trimmer", "catch the star", "where's the wallet" or even ridiculous "YMCA".

en route

Ramona und Eric auf Piste

Suche

 

Zwischendurch unterwegs in

Vietnam

Kuba

Peru

Sri Lanka

mp3-Player Inhalt



aus Bad Gandersheim
Die lieben SCHRÖDERS



Olli Schulz und der Hund Marie
Und dann schlägt Dein Herz


Mad Caddies
Ska Ska Ska

Unterwegs - Literatur




Andrew Marshall
The Trouser People



Gregory D. Roberts
Shantaram


Alex Garland
The Beach


Norbert Lüdtke
Selbstreise-Handbuch


William Sutcliffe, Axel Henrici
Meine Freundin, der Guru und ich



Dieter Riemenschneider
Shiva tanzt. Das Indien-Lesebuch.



Dominique Lapierre
The City of Joy


Francois Bizot
The Gate


Yann Martel
Life of Pi


Tom Hodgkinson
How to be idle

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